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studium generale

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Vortragsreihe: Französische Malerei des 18. und frühen 20. Jahrhunderts Teil II: Claude Joseph Vernet, Hubert Robert, Adélaïde Labille-Guiard, Jacques-Louis David
Mo. 27.04.2026 19:00
Würzburg
Teil II: Claude Joseph Vernet, Hubert Robert, Adélaïde Labille-Guiard, Jacques-Louis David

Die Malerei des frühen Klassizismus wird in Frankreich unter anderem durch die Landschafter Claude Joseph Vernet und Hubert Robert eingeläutet. Zu den bedeutendsten Malerinnen ihrer Zeit zählt die Portraitistin Adélaïde Labille-Guiard. Der wichtigste Maler um 1800 wurde Jacques-Louis David, der seine Werke in den Dienst gleich dreier verschiedener politischer Systeme stellte: der Könige des Ancien Régime, der Revolutionäre seit 1789 und des Diktators und Kaiser Napoleon Bonaparte. Erst in der Restaurationszeit nach 1815 fand seine lange und erfolgreiche Karriere ihr Ende. Alle Vorträge sind einzeln buchbar. Priv.-Doz. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. Seit 2013 ist er Dozent an der Universität Würzburg sowie als freier Wissenschaftler, Autor, Stadt- und Museumsführer tätig.

Kursnummer 83102A-sg
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Gebühr: 11,00
England unter Heinrich VIII.
Di. 28.04.2026 18:30
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht

Der englische König Heinrich VIII. (1491 – 1547, regierte ab 1509) zählt zu den umstrittensten Herrscherpersönlichkeit der englischen Geschichte. Der Nachwelt blieb er v.a. durch seine Heiratspolitik im Gedächtnis, die zu sechs Ehen und einige seiner Gemahlinnen auf das Schafott führte. Doch gehörte er auch zu den gebildetsten Königen seiner Zeit, der u.a. mit dem Humanisten Thomas Morus in Kontakt stand. Heinrich VIII. trennte England von der katholischen Kirche, gründete stattdessen eine eigene Staatskirche und betrieb außenpolitisch die für viele Jahrhunderte folgenreiche Politik einer „balance of power“. Der Vortrag skizziert die ambivalente Biographie Heinrichs VIII. und zeigt, welche politischen, sozialen und religiösen Veränderungen mit seiner Regentschaft verbunden waren. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13508A-sgon
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Gebühr: 10,00
Frei sein im Absurden: Existenzialismus für unsere Zeit
Di. 28.04.2026 18:30
Würzburg

Der Vortrag zeigt, warum die Ideen von Simone de Beauvoir, Albert Camus und Jean-Paul Sartre heute aktueller sind denn je. Im Zentrum steht die existenzialistische Botschaft: Freiheit ist keine abstrakte Idee, sondern eine tägliche Herausforderung, die Verantwortung und mutige Entscheidungen verlangt. Als Beispiele sollen dienen: Simone de Beauvoir: Ihre feministische Philosophie macht deutlich, dass Freiheit immer auch Befreiung von gesellschaftlichen Zwängen bedeutet. Albert Camus: Mit seinem Konzept des Absurden erinnert er uns daran, dass Sinn nicht vorgegeben ist, sondern von uns selbst geschaffen werden muss. Und schließlich Jean-Paul Sartre: Er betont die radikale Wahlfreiheit des Individuums – und die Verantwortung, die damit einhergeht. Wir lernen moderne Herausforderungen zu verstehen, zu hinterfragen und selbstbestimmt zu gestalten. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zur Zeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13026A-sg
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Gebühr: 12,00
Die Rolle ausgewählter Essays für die großen Romane George Orwells Vortragsreihe: George Orwell
Di. 28.04.2026 19:00
Würzburg
Vortragsreihe: George Orwell

George Orwells erste Werke sind Essays, die bereits das Potenzial dieses außergewöhnlichen Schriftstellers erkennen lassen. Ein Tag, an dem er nichts schreiben konnte, war für ihn ein verlorener Tag. Und so zeigen vor allem die Essays, wie sich die Themenauswahl, die Auffassungsgabe und schließlich auch die schriftstellerische Leistung entwickelten, damit am Ende seines viel zu kurzen Lebens ein Werk wie „Nineteen Eighty-Four“ („1984“) herauskommen konnte. In dieser Veranstaltung lernen Sie auch einige weniger bekannte, aber keineswegs vernachlässigbare, Werke George Orwells kennen. Reinhard Seibold hat in mehreren Ländern und Sprachräumen Betriebswirtschaft, Geschichte, Literatur und Politik studiert. Sein Abschlussjahr führte ihn 1989/1990 nach Westberlin, als das „Kurze Jahrhundert der Weltkriege“ mit dem Zerfall der Sowjetunion und dem Fall der Berliner Mauer zu Ende ging. Mit seinem Kursangebot zu literarischen und geschichtlichen Themen möchte er möglichst viele Menschen – und ganz besonders auch die jüngeren Generationen – für einige aktuelle Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart interessieren. Alle Vorträge der Reihe sind individuell buchbar.

Kursnummer 13053A-sg
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Gebühr: 12,00
Wege der Veränderung – ein Spaziergang zu Klimaschutz und Klimaanpassung in Würzburg
Mi. 29.04.2026 17:00
Treffpunkt:, siehe Kursbeschreibung

Der Klimawandel ist schon heute zu spüren und stellt uns vor große Aufgaben. Deshalb möchten wir allen Interessierten zeigen, was vor Ort bereits getan wird – bei einem gemeinsamen Spaziergang durch die Würzburger Innenstadt. In einem 90-minütigen Rundgang machen wir Halt an verschiedenen Stationen, die zeigen, wie Klimaschutz und Klimaanpassung vor Ort umgesetzt werden können und welche Besonderheiten das Würzburger Stadtklima aufweist. Lernen Sie dabei die verschiedenen städtischen "Klimazonen" (Klimatope) kennen sowie den Einfluss von Bebauung und Vegetation auf das Lokalklima in unserer Stadt. Erfahren Sie zudem, welche Anstrengungen unternommen werden, um vor Ort Klimaschutz voranzutreiben und das Stadtklima besser zu verstehen, um unsere Stadt "fit für den Klimawandel" zu machen.“ Treffpunkt ist im Rathausinnenhof am Haupteingang des Rathauses (Rückermainstraße). Ohne Gebühr, mit Anmeldung Der Rundgang findet in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Klima und Nachhaltigkeit der Stadt Würzburg statt.

Kursnummer 11017A-sg
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Gebühr: kostenlos
USA – Parteiengeschichte und die Polarisierung der Gesellschaft
Mi. 29.04.2026 18:00
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht

Durch das Mehrheitswahlrecht haben die USA ein Zweiparteiensystem. Im Konflikt um die Sklavenhaltung formierten sich Demokraten als Befürworter und Republikaner als Gegner. Der Süden blieb nach dem Bürgerkrieg in demokratischer Hand. In den 1960er Jahren schlugen die Demokraten einen linksliberalen Kurs ein, die Republikaner eine libertäre Richtung. Heute stehen sich die Lager unversöhnlich gegenüber. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13520A-sgon
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Gebühr: 9,00
China hautnah – Kultur, Menschen, Regionen und kulinarische Vielfalt
Mi. 29.04.2026 19:00
Würzburg

Das Reich der Mitte! Ein Land, in dem Moderne auf Tradition trifft, wie an keinem anderen Ort der Erde; die kulinarische Vielfalt nicht abwechslungsreicher und die Sprachen nicht unterschiedlicher sein könnten. Tauchen Sie ein in eine Jahrtausende alte Kultur, die zum zweiten Mal in ihrer Geschichte als eines der fortschrittlichsten Länder der Welt zählt. In meinem Vortrag nehme ich Sie mit in die Geschichte Chinas und dessen Entstehung wie wir es heute kennen. Lernen Sie eine Seite des Landes kennen, welche Sie zuvor noch nicht erlebt haben. Auf Basis persönlicher Reisen und Erlebnisse vor Ort während meines 3,5-jährigen Aufenthaltes in China, werde ich Sie durch die verschiedensten Ecken des Landes führen. Von ethnischen Gruppen, Reisterrassen, dem kalten Norden und dem warmen Süden über Sprachen und Schriftzeichen bis hin zur Große Mauer. Mein Name ist Florian Mehling, 36 Jahre alt. Meine Tätigkeit als Maschinenbauingenieur im Versuch von elektrischen Maschinen hat mich über einen längeren Zeitraum beruflich nach China geführt. Dort habe ich mich in Land, Kultur und Sprache verliebt. In dem Ausmaß, dass ich zwei Jahre nach meiner Rückkehr nach Deutschland meinen Job aufgab, mich als Reiseveranstalter für China Rundreisen in Kleingruppen selbstständig gemacht habe und ab Oktober 2025 Sinologie (Modern China) an der Universität in Würzburg studiere.

Kursnummer 14067A
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Gebühr: 12,00
Die Kelten vhs.wissen live Livestream
Mi. 29.04.2026 19:30
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht
vhs.wissen live Livestream

In der zweiten Hälfte des letzten Jahrtausends v. Chr. prägen Völker die Geschichte Mittel- und Südeuropas, die ihre griechischen und römischen Nachbarn „Kelten" nannten. Der Vortrag veranschaulicht anhand der Nachrichten antiker Autoren und den Erkenntnissen der modernen Archäologie die wesentlichen Merkmale der keltischen Kultur, gibt einen Überblick über deren Geschichte von den Anfängen bis zur Romanisierung und schließt mit einem Ausblick auf das Weiterleben keltischer Kulturelemente im Mittelalter und in der Neuzeit. Bernhard Maier lehrt Allgemeine Religionswissenschaft und Europäische Religionsgeschichte an der Universität Tübingen. Er ist ausgewiesener Experte für die Kelten und hat u.a. die Publikation „Die Kelten - Geschichte, Sprache und Kultur" verfasst. So funktioniert vhs.wissen live: - Die Veranstaltungen werden live gestreamt - Ein Live-Chat bietet die Möglichkeit, sich nach dem Vortrag aktiv an der Diskussion zu beteiligen - Sie melden sich bei uns an und erhalten dann einen Link zu den Livestreams.

Kursnummer 13929A-sgon
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Gebühr: kostenlos
Starke Frauen – auf den Spuren ihrer Geschichten in Würzburg
Do. 30.04.2026 16:30
Treffpunkt:, siehe Kursbeschreibung

Würzburgs Geschichte wurde über Jahrhunderte von Männern erzählt – doch viele Frauen haben sie mitgestaltet. Auf diesem Stadtspaziergang begegnen wir bekannten und unbekannten Frauenpersönlichkeiten aus verschiedenen Jahrhunderten: erste Studentinnen, Künstlerinnen, kluge Querdenkerinnen, engagierte Bürgerinnen und stille Heldinnen. Ihre Geschichten führen uns an vertraute Orte – und eröffnen neue Perspektiven. Was haben sie bewegt? Wofür haben sie sich eingesetzt? Ein inspirierender Rundgang für alle, die Lust haben, Würzburg neu zu entdecken – und weibliche Geschichte sichtbarer zu machen. Treffpunkt: Obelisk am unteren Markt

Kursnummer 11010B-sg
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Gebühr: 10,00
Geführte Wanderung über den Europäischen Kulturweg: Priester - Pfarrer - Rabbi: Dreiklang im Ochsenfurter Gau
So. 03.05.2026 09:00
Treffpunkt:, siehe Kursbeschreibung
Priester - Pfarrer - Rabbi: Dreiklang im Ochsenfurter Gau

Auf dem 3. Giebelstädter Kulturweg kommen Sie durch die drei Ortsteile Herchsheim, Allersheim und Euerhausen. Archivarin Friederike Langeworth führt über den 14 km langen, im Herbst 2025 eröffneten neuen Kulturweg. In Herchsheim beginnt die Wanderung am etwas außerhalb gelegenen Friedhof. Das evangelische Dorf war früher weit bekannt durch die Gelbviehzucht. In Allersheim erfahren Sie unter anderem von einem katholischen Pfarrer mit einer besonderen Hand und besichtigen den jüdischen Friedhof, auf dem in den letzten 350 Jahren knapp 4000 Menschen beerdigt wurden. In Euerhausen "dem Dorf zwischen den Weihern" fällt die katholische St. Nikolaus-Kirche besonders durch ihren alleinstehenden Kirchturm auf. Es ist geplant, um die Mittagszeit in Allersheim Station zu machen mit einem kurzen Stopp auf dem alljährlich stattfindenden Pärlesmarkt. Treffpunkt: Friedhof Herchsheim Anmeldung bis 24.04.2026 in der Verwaltungsgemeinschaft Giebelstadt, Tel.: 09334-808-145 oder r.wohlfeil@giebelstadt.de

Kursnummer 11060A-GIsg
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Gebühr: kostenlos
Die Vielfalt der Bäume im Juliusspital-Park
So. 03.05.2026 14:30
Treffpunkt:, siehe Kursbeschreibung

Der Juliusspital-Park ist ein kleiner, für jeden zugänglicher Park, der zum Juliusspital gehört. Er wurde ursprünglich als Arzneigarten, dann zusätzlich als barocker Lustgarten für die Spitalbewohner angelegt und später mehrfach umgestaltet. Lange war er Teil des botanischen Gartens der Universität. Es lohnt sich zu jeder Jahreszeit bei einem Einkaufsbummel in Würzburg eine kleine Auszeit in dieser Anlage zu nehmen. Bei dieser Exkursion möchte ich Ihnen einige der Bäume dieses Parks vorstellen, darunter Exoten wie den Taschentuch- und den Lebkuchenbaum, Klimawandelbäume wie die Hopfenbuche und die Baumhasel, aber auch einheimische Arten wie Stieleiche und Eibe. Natürlich können wir bei dieser Gelegenheit auch den barocken Gartenpavillon und den prächtigen Auvera-Brunnen bewundern. Treffpunkt: Eingang zum Juliusspital an der Juliuspromenade Ulrike Schulz war lange Jahre Gymnasiallehrerin für Biologie und Chemie. Ihr besonderes Interesse gilt den einheimischen Wildpflanzen, aber auch den exotischen Baumarten der Stadt.

Kursnummer 11006A-sgKI
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Gebühr: 10,00
Entstehung und Bedeutung von „Animal Farm“ im Werk George Orwells Vortragsreihe: George Orwell
Di. 05.05.2026 19:00
Würzburg
Vortragsreihe: George Orwell

„Animal Farm“ ist ein literarisches Werk, das in jeder Hinsicht aus dem Rahmen der Erwartungen fällt. Wer es als Erwachsener zum ersten Mal liest, wundert sich, wie unaufhaltsam und zwingend man in den Bann dieser Tiergeschichte („A Fairy Story“, „Ein Märchen“) gezogen wird. Wer das Fertigstellungsdatum mitten im Zweiten Weltkrieg kennt, ist von dem Mut des Autors beeindruckt, mitten in der größten Papierknappheit eine derart provokante Stellungnahme gegen den herrschenden Zeitgeist veröffentlichen zu wollen. Schließlich ist man bass erstaunt, wie ein so kurzes Buch eine derart starke Wirkung erzeugen kann. Gleichzeitig ist es dasjenige Buch, das Orwells Ehefrau Eileen Blair am meisten mitgestaltet hat. Viele literarische Wunder also, die in diesem Seminar näher beleuchtet werden. Reinhard Seibold hat in mehreren Ländern und Sprachräumen Betriebswirtschaft, Geschichte, Literatur und Politik studiert. Sein Abschlussjahr führte ihn 1989/1990 nach Westberlin, als das „Kurze Jahrhundert der Weltkriege“ mit dem Zerfall der Sowjetunion und dem Fall der Berliner Mauer zu Ende ging. Mit seinem Kursangebot zu literarischen und geschichtlichen Themen möchte er möglichst viele Menschen – und ganz besonders auch die jüngeren Generationen – für einige aktuelle Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart interessieren. Alle Vorträge der Reihe sind individuell buchbar.

Kursnummer 13054A-sg
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Gebühr: 12,00
Güldene Freiheit – wie ein Dokument bis heute Würzburg prägt
Fr. 08.05.2026 18:00
Treffpunkt:, siehe Kursbeschreibung

Würzburg wurde über viele Jahrhunderte von Fürstbischöfen regiert. Doch wie kam es dazu? Ausgehend von der Grabeskirche der sog. Frankenapostel gehen wir über den Marktplatz zum Juliusspital, um von dort unseren Weg zur Residenz fortzusetzen, dem Symbol der Macht bis 1803. Zwar ist Würzburg heute Teil des Bundeslands Bayern und keine Hauptstadt mehr, doch wäre die Stadt, wie wir sie heute kennen, nichts ohne die Güldene Freiheit. Wenn Sie mehr über all das erfahren wollen, melden Sie sich zu dieser Tour an! Treffpunkt: Haupteingang Neumünster Markus Schäfer ist gebürtiger Würzburger und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte seiner Heimatstadt. Ein besonderes Augenmerk legt der studierte Germanist dabei auf die Vermittlung von „Geschichten hinter der Geschichte“. Dem Würzburg-Kenner ist es wichtig, interessierten Teilnehmenden Dinge mitzuteilen, die so in keinem Reiseführer stehen.

Kursnummer 11003A-sg
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Gebühr: 10,00
Bewegungskunst Kinomichi - Harmonie in Bewegung
Sa. 09.05.2026 11:00
Würzburg

Entdecken Sie die faszinierende Bewegungskunst des Kinomichi! Diese moderne japanische Kampfkunst verbindet Elemente aus traditionellem Budo und modifizierten Aikido-Techniken mit westlichen Bewegungsprinzipien. Kinomichi ist eine Bewegungskunst, bei der die Gegner zu Partnern werden. Das Ziel sind harmonische, spiralförmige Bewegungsabläufe. Diese fließenden Bewegungen verbessern die Flexibilität, Kraft und Ausdauer. Es ist ein Ganzkörpertraining, das die Muskulatur stärkt und die Körperhaltung fördert. Kinomichi ist aber nicht nur körperlich, sondern auch geistig herausfordernd. Es fördert sowohl die Balance zwischen Körper und Geist als auch die Achtsamkeit und Konzentration durch die bewussten Bewegungen und bietet einen Ausgleich zum Alltagsstress. Da die Bewegungen mit der japanischen Schwertkunst in Verbindung stehen, werden diese mit einem Holzschwert (Bokken) veranschaulicht und geübt. Probieren Sie Kinomichi aus und erleben Sie die ganzheitlichen Vorteile dieser einzigartigen Bewegungskunst. Kinomichi ist für alle geeignet. Bitte mitbringen: leichte Kleidung, Socken, Spaß am Ausprobieren und Lust, die eigene Beweglichkeit zu verbessern. Hinweis: Kurs inkl. 45. min. Pause

Kursnummer 56244C
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Gebühr: 35,00
Wald und Holz in der Altstadt von Würzburg: ein kultur-ökologischer Spaziergang von der Alten Mainbrücke bis zum Theater
So. 10.05.2026 10:30
Treffpunkt:, siehe Kursbeschreibung
ein kultur-ökologischer Spaziergang von der Alten Mainbrücke bis zum Theater

Karl-Georg Schönmüller, Leiter des Forstbetriebs der Stadt Würzburg, begleitet Sie auf einem Altstadtspaziergang und zeigt die vielfältigen kulturellen und ökologischen Beziehungen zwischen der Stadt und den umliegenden fränkischen Wäldern – einst und heute. Treffpunkt: Mitte der Alten Mainbrücke (Statue des heiligen St. Karl Borromäus)

Kursnummer 11097A-sg
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Gebühr: 8,00
Wildkräuterführung
Mo. 11.05.2026 17:30
Treffpunkt:, siehe Kursbeschreibung

Vielleicht hast Du Dich bei Spaziergängen ab und an schon gefragt, was das eigentlich genau ist, was da gerade wächst? Oder Du sehnst Dich nach Abwechslung in der Küche und machst Dir Gedanken über gesunde Ernährung? Ich, Verena, bin eine Kräuterverrückte, die gerne ihr Wissen mit Dir teilen möchten. Deshalb entführe ich Dich auf unseren Spaziergängen in die Welt der Wildkräuter. Du lernst, Deine ersten Wildkräuter sicher zu erkennen, wie Du sie schmackhaft zubereiten kannst und erfährst, wie sie Dich unterstützen können. Du wirst überrascht sein, wie vielseitig die Pflanzen, die uns alltäglich umgeben, verwendbar sind! Für meine Kurse ist keinerlei Vorwissen erforderlich, lediglich festes Schuhwerk, eine lange, dünne Stoffhose (bzw. anderer Schutz vor Zecken oder Stechmücken), ein Getränk, eine Schere oder ein Messer, ein Stoffbeutel und ggf. ein Sonnenschutz sollten mit von der Partie sein. Der Spaziergang dauert ca. 2 Stunden, bitte etwas mehr Zeit einplanen Treffpunkt: Einfahrt Bürgerbräugelände, Frankfurter Str. (gegenüber von Aldi, bzw. neben Kaminofenstudio Greulich, Frankfurter Str. 85) direkt an den unteren Parkplätzen, neben dem Fußweg Richtung Wald

Kursnummer 11009A
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Gebühr: 23,00
Vortragsreihe: Französische Malerei des 18. und frühen 20. Jahrhunderts Teil III: Anne-Louis Girodet-Trioson, Jean-Auguste-Dominique Ingres, Théodore Gericault, Eugène ...
Mo. 11.05.2026 19:00
Würzburg
Teil III: Anne-Louis Girodet-Trioson, Jean-Auguste-Dominique Ingres, Théodore Gericault, Eugène ...

Die originellen Gemälde Anne-Louis Girodet-Triosons markieren den Übergang zur Romantik in der französischen Malerei. Dabei zeigt das umfangreiche Werk Jean-Auguste-Dominique Ingres‘ die lange Nachwirkung des Klassizismus, weist aber auch weit in die Zukunft voraus. Eine Form des frühen Realismus vertritt Théodore Gericault, während Eugène Delacroix mit seinen ganz aus der Farbe heraus entwickelten Bildern bereits den Impressionismus ankündigt. Alle Vorträge sind einzeln buchbar. Priv.-Doz. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. Seit 2013 ist er Dozent an der Universität Würzburg sowie als freier Wissenschaftler, Autor, Stadt- und Museumsführer tätig.

Kursnummer 83104A-sg
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Gebühr: 11,00
Würzburg, eine katholische Stadt
Mo. 11.05.2026 19:30
Würzburg

Der Dichter Leonhard Frank erkannte Würzburgs katholisches Gepräge schon an den vielen Kirchtürmen. Doch wie kam es dazu, dass Würzburg bis 1803 eine hundertprozentige Katholikenstadt war – und was bedeutete das in früheren Zeiten? Die historische Grundlage reicht weit zurück, bis zum irischen Missionar Kilian, der als Glaubensbote die Stadt prägte. Über Jahrhunderte hielten Fürstbischöfe und kirchliche Machtstrukturen Würzburg fest im katholischen Bann. Auch nach dem Ende des Fürstbistums blieb Würzburg noch lange eine katholische Stadt. Doch gilt das heute noch? Oder erzählt uns der Deutsche Katholikentag eine andere Geschichte – von Wandel, Vielfalt und neuen religiösen Realitäten? Dr. Hans Steidle, Jahrgang 1951, besuchte in Würzburg Schule und Universität und war Lehrer für Geschichte und Deutsch an einem Würzburger Gymnasium. Seit mehr als drei Jahrzehnten bilden Geschichte und Kultur der Stadt Würzburg den Schwerpunkt seiner Führungen, Vorträge und Publikationen. Seit 2009 ist er Stadtheimatpfleger in Würzburg. Allerdings setzt er sich auch mit nationaler und internationaler Geschichte, Kunst und Literatur auseinander.

Kursnummer 13014-sg
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Gebühr: 11,00
Mehr Europa weniger USA: Die Nato und die neue Rolle Europas
Di. 12.05.2026 18:00
Würzburg

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Rolle der NATO und den zukünftigen Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten, besonders im Kontext der 75-jährigen Geschichte des Bündnisses und der neuen Bündnispolitik der Trump-Regierung Wir schauen dabei auch auf die weltpolitischen Hintergründe aus Sicht der USA.

Kursnummer 13092A-sg
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Gebühr: 12,00
Hannah Arendt und das Versprechen der Freiheit
Di. 12.05.2026 18:00
Würzburg

2026 wäre Hannah Arendt 120 Jahre alt geworden. Mit ihr rückt eine Denkerin ins Zentrum, die wie kaum jemand sonst mit dem Begriff der Freiheit verbunden ist. Ihre Philosophie zeigt, dass Freiheit nicht nur ein politisches Ideal, sondern eine lebendige Praxis ist – ein Handeln im öffentlichen Raum, das Verantwortung und Mut verlangt. Arendt war eine faszinierende Frau mit Gedanken, die uns bis heute herausfordern: Sie erinnert daran, dass Freiheit niemals selbstverständlich ist, sondern immer wieder neu errungen und verteidigt werden muss. Der Vortrag lädt dazu ein, ihre Ideen neu zu entdecken und zu fragen, wie Arendts Verständnis von Freiheit uns helfen kann, die Gegenwart kritisch zu gestalten. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zur Zeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13027A-sg
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Gebühr: 12,00
Elisabeth I. und der Fall Maria Stuart
Di. 12.05.2026 18:30
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht

Maria Stuart (1542 – 1587) folgte im Alter von nur 6 Tagen ihrem Vater auf den schottischen Thron. Durch ihre Ehe mit Franz II. war sie zeitweise auch Königin von Frankreich, kehrte nach dessen Tod aber nach Schottland zurück. Ihre Regierung fiel in eine Zeit heftiger religiöser Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten. Als Katholikin von den protestantischen Lords abgesetzt, floh sie nach England zu Elisabeth I., einer Tochter Heinrichs VIII. Allerdings wurde sie dort inhaftiert und 1587 hingerichtet. Der Vortrag skizziert die von politischen Machtkämpfen, Intrigen und Verschwörungen reiche Regierungszeit Maria Stuarts und zeigt, warum ihr Leben in England ein tragisches Ende fand. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13512A-sgon
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Gebühr: 10,00
Die „Pharaoninnen“ - Frauen auf und hinter dem ägyptischen Königsthron
Sa. 16.05.2026 14:00
Güntersleben
Frauen auf und hinter dem ägyptischen Königsthron

Die altägyptische Kultur erstreckte sich über mehr als 3 Jahrtausende und trotz dieser langen Zeit gab es nur wenige Frauen, die wirklich eigenständig das Land am Nil regierten – die bekanntesten sind Hatschepsut (1467-1445 v. Chr.) und Kleopatra VII. (51-30 v. Chr.). Aber es gibt außer diesen beiden berühmtesten Beispielen weitere Herrscherinnen, die nicht weniger interessant sind. Neben den Frauen, die als eigenständige Herrscherinnen auftraten und regierten, gab es eine zweite Gruppe von Königinnen – die Königsgemahlinnen. Einige der Hauptgemahlinnen („Große Königliche Gemahlinnen“) traten neben ihren königlichen Gemahlen prominent in Erscheinung – wie z.B. Teje, die Große Königliche Gemahlin von Pharao Amenhotep III. (1379-1340 v. Chr.), oder Nofretete, die Große Königliche Gemahlin des „Ketzerkönigs“ Echnaton (1340-1324 v. Chr.). Ramses II. (1279-1213 v. Chr.) ließ für seine Lieblingsgemahlin Nefertari sogar einen eigenen Tempel in Abu Simbel errichten, in dem sie als Göttin verehrt wurde. Und mit diesen drei bekannten Beispielen endet die Reihe der aktiven Königsgemahlinnen in Ägypten noch lange nicht. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden wir die bekannten und weniger bekannten „Pharaoninnen“ des Alten Ägypten kennenlernen – ihre Tatkraft, ihre Kämpfe, ihre Niederlagen genauso wie ihre Triumphe. Die „Pharaoninnen“ ermöglichen uns so einen spannenden, nicht selten „etwas anderen“ Blick auf die Geschichte des antiken Ägypten. Dr. Katja Demuß studierte Ägyptologie, Koptologie und Alte Geschichte an der Georg-August-Universität Göttingen. In ihrer Funktion als Assistentin am Institut für Ägyptologie und Koptologie der Universität Göttingen war sie an der Herausgabe der ägyptologischen Zeitschrift Lingua Aegyptia beteiligt. Seit 2000 gibt sie Seminare an verschiedenen Volkshochschulen.

Kursnummer 13086A-sgGÜ
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Gebühr: 25,00
Die Schönheit der Mathematik
Mo. 18.05.2026 18:30
Würzburg

Der Vortrag beschreibt die Schönheit der Mathematik mit - der Eleganz mathematischer Argumentationen, - der Überraschung mathematischer Gedanken und - der Faszination mathematischer Ergebnisse. Exemplarisch werden aus verschiedenen Gebieten der Mathematik (Geometrie, Arithmetik, Topologie, ..) allgemeinverständlich und ohne Voraussetzung mathematischer Kenntnisse mathematische Zaubertricks präsentiert, Fragen geklärt wie z.B. „Wie weit ist es bis zum Horizont?“, „Was kommt nach Unendlich?“, „Was hat PI mit meinem Passbild zu tun?“ usw. Zielgruppe sind mathematisch interessierte Laien.

Kursnummer 13099A-sg
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Gebühr: 12,00
Vortragsreihe: Französische Malerei des 18. und frühen 20. Jahrhunderts Teil IV: Jean-Baptiste-Camille Corot, Charles-François Daubigny, Gustave Courbet, William Adolphe ...
Mo. 18.05.2026 19:00
Würzburg
Teil IV: Jean-Baptiste-Camille Corot, Charles-François Daubigny, Gustave Courbet, William Adolphe ...

Die duftigen Landschaftsbilder Jean-Baptiste-Camille Corots sind ebenso Vorläufer des französischen Impressionismus wie die in freier Natur entstandenen Gemälde der Meister der Schule von Barbizon um Charles-François Daubigny. Eine mitunter fast erschreckend realistische Richtung schlug Gustave Courbet ein. Die erfolgreiche, von der offiziellen Kunstkritik gefeierte Salonmalerei wurde unter anderem durch die großformatigen Werke William Adolphe Bouguereaus vertreten. Alle Vorträge sind einzeln buchbar. Priv.-Doz. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. Seit 2013 ist er Dozent an der Universität Würzburg sowie als freier Wissenschaftler, Autor, Stadt- und Museumsführer tätig.

Kursnummer 83106A-sg
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Gebühr: 11,00
In der Nähe: Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht vhs.wissen live Livestream
Mo. 18.05.2026 19:30
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht
vhs.wissen live Livestream

Wir leben in Zeiten der Entfernung. Die politischen Lager, die großen Machtblöcke der Welt, die Stadt vom Land – alles entfernt sich voneinander. Umso wichtiger wird der Blick aus der Nähe. Wo ist im Zeichen medial befeuerter Selbstgerechtigkeit noch Gemeinschaft möglich? Der Schriftsteller und Journalist Simon Strauß findet eine überraschende Antwort: in der Kleinstadt. Hier begegnen sich die Menschen als Gegenüber, hier müssen Konflikte ausgetragen und Kompromisse gefunden werden. Hier lernt man die Demokratie noch einmal neu kennen. Simon Strauß studierte Altertumswissenschaften und Geschichte in Basel, Poitiers und Cambridge. Er ist Mitgründer der Gruppe „Arbeit an Europa". 2017 promovierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Schriftsteller und Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. So funktioniert vhs.wissen live: - Die Veranstaltungen werden live gestreamt - Ein Live-Chat bietet die Möglichkeit, sich nach dem Vortrag aktiv an der Diskussion zu beteiligen - Sie melden sich bei uns an und erhalten dann einen Link zu den Livestreams.

Kursnummer 13931A-sgon
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Gebühr: kostenlos
Marcel Proust: Freiheit im Erinnern
Di. 19.05.2026 18:00
Würzburg

Marcel Proust (1871–1922) ist untrennbar mit seiner monumentalen „Suche nach der verlorenen Zeit“ verbunden. Doch jenseits des literarischen Ruhms stellt sich die Frage: Wer war dieser Mensch, und wie frei war er in seinem Denken? Proust zeigt, dass Freiheit nicht nur im äußeren Handeln liegt, sondern auch im inneren Erleben – in der Fähigkeit, Erinnerungen zu gestalten, Zeit neu zu deuten und dem Vergänglichen einen Sinn zu geben. Seine Literatur eröffnet einen Raum, in dem wir selbst die Freiheit entdecken können, Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verweben Der Vortrag lädt dazu ein, Prousts Denken nachzuspüren, ihm auf seiner Suche zu folgen und dabei die eigene Freiheit im Umgang mit Zeit und Erinnerung neu zu erfahren. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zur Zeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13030A-sg
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Gebühr: 12,00
Oliver Cromwell und seine Zeit
Di. 19.05.2026 18:30
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht

England erlebte im 17.Jahrhundert tiefgreifende politische und gesellschaftliche Umbrüche. Im Zentrum stehen die Ursachen und Folgen der Auseinandersetzungen zwischen Krone und Parlament, die zur konstitutionellen Revolution führten. Anhand von Oliver Cromwells Rolle wird der Übergang von der Monarchie zur Parlamentsherrschaft und deren Scheitern analysiert. Ebenso wird die Restauration der Monarchie und ihre erneute Krise in der „Glorreichen Revolution“ von 1688 dargestellt. Der Vortrag zeigt die Entstehung der modernen konstitutionellen Ordnung Großbritanniens. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13513A-sgon
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Gebühr: 10,00
Russland als imperiale Großmacht – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft?
Di. 19.05.2026 19:30
Güntersleben

Russland versteht sich seit Jahrhunderten als imperiale Großmacht. Dieses Selbstverständnis wurzelt in der Geschichte des Zarenreiches, das durch territoriale Expansion und die Integration vielfältiger Völker und Kulturen geprägt war. Auch die Sowjetunion knüpfte an diese Tradition an und erhob den Anspruch, eine weltpolitische Führungsmacht zu sein – ideologisch, militärisch und geopolitisch. Nach dem Zerfall der UdSSR blieb die Frage bestehen, welche Rolle Russland im internationalen System einnehmen kann und will. Der Vortrag zeichnet die Entwicklungslinien von der imperialen Vergangenheit über die sowjetische Weltmachtstellung bis hin zur heutigen Politik der Russischen Föderation nach. Dabei werden die zentralen Narrative und Mythen beleuchtet, die das russische Selbstbild prägen, ebenso wie die Instrumente der Machtpolitik – von militärischer Stärke über Energiepolitik bis hin zu kulturellem Einfluss. Zugleich wird diskutiert, wie Russland seine Position gegenüber Europa, den USA und China definiert und welche Konflikte daraus entstehen. Matthias Hofmann ist Historiker und Orientalist und war lange Jahre Analyst der Bundeswehr für den Orient.

Kursnummer 13065A-sgGÜ
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Gebühr: 13,00
Krinoline und Co. - Die wechselnden Modetrends des 19. Jahrhunderts
Di. 02.06.2026 17:00
Güntersleben

Lernen Sie mehr über die Geschichte der Mode im 19. Jahrhundert. Wir vertiefen uns in die Welt eleganter Kleidung vergangener Zeiten. In den Zeiten nach der Französischen Revolution werden die Kleidungsmoden außergewöhnlich kurz und schnelllebig. Das Directoire orientierte sich an den Kleidern der Antike – auf Korsett, Reifrock, Perücke oder Haube wurde ganz verzichtet. Die ärmellosen und teilweise durchsichtigen Gewänder wurden jedoch kurz nach der Krönung Napoléon Bonapartes im Jahre 1804 durch die neue Empiremode verdrängt, die aus teurem Samt gefertigt und mit aufwendigen Stickereien verziert wurde. Mit der Einführung der Krinoline gegen Mitte des 19. Jahrhunderts setzte ein völliger Umschwung ein. Der Unterrock aus mit Rosshaar verstärktem Gewebe löste die zahlreichen Stoffunterröcke ab, die den Männern bis dato das Leben schwer gemacht hatten. 1870 führte der Begründer der Haute Couture – Charles Frederick Worth - die Tournüre ein, die den Rock im Gegensatz zur Krinoline nur noch über dem Gesäß aufbauschte. Die Zeit der Rockstützen war 1890 endgültig vorbei – heute kommt der Reifrock nur noch bei Brautkleidern zum Einsatz. Dalia Kraus, M. A., wurde in Litauen geboren, studierte an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen Kunstgeschichte und Archäologie. Seit ihrem Abschluss 2010 ist sie in der Erwachsenenbildung tätig und hält als Dozentin an mehreren Volkshochschulen in Unterfranken Vorträge über kunstgeschichtliche Themen. Darüber hinaus leitet sie Führungen durch die Ausstellungen im Museum Georg Schäfer in Schweinfurt.

Kursnummer 83016A-sgGÜ
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Gebühr: 10,00
Vortragsreihe: Französische Malerei des 18. und frühen 20. Jahrhunderts Teil V: Edouard Manet, Edgar Degas, Claude Monet, Camille Pissarro
Mo. 08.06.2026 19:00
Würzburg
Teil V: Edouard Manet, Edgar Degas, Claude Monet, Camille Pissarro

Zu den Wegbereitern der modernen Malerei zählt Edouard Manet mit seinen dem Großstadtleben abgeschauten Themen, der flächigen Farbigkeit und dem Bruch der Regeln von Perspektive. Edgar Degas widmete sich mit Tanz, Konzert und Straßenszenen dem Thema von Bewegung und Geschwindigkeit. Der eigentliche Impressionismus um Claude Monet, Camille Pissarro und Pierre-Auguste Renoir hatte erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts und damit deutlich nach seiner Entstehung internationalen Erfolg. Alle Vorträge sind einzeln buchbar. Priv.-Doz. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. Seit 2013 ist er Dozent an der Universität Würzburg sowie als freier Wissenschaftler, Autor, Stadt- und Museumsführer tätig.

Kursnummer 83108A-sg
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Gebühr: 11,00
Philosophischer Sommerkurs: Die griechische und römische Mythologie
Di. 09.06.2026 10:00
Würzburg

In diesem Sommerkurs werden antike griechische und römische Mythen und ihre Hauptdarsteller behandelt. Der Mythos – nicht nur als Erzählung, sondern auch als pädagogisches Mittel in der Antike gebraucht – vermittelt spannende Einblicke in das antike Leben und Denken. Die Dichtungen Homers und ihre Götterwelt werden anschaulich und lebendig. Im Übergang von der griechischen zur römischen Welt werden manche Mythen nur wenig verändert übernommen, andere werden den neuen Verhältnissen angepasst und neue entstehen. Welche Rolle spielt die römische Mythologie in Politik, Religion und Philosophie? Geschichten zum Schmunzeln, Staunen und Träumen sollen in diesem Kurs in das antike Denken einführen. An die zwei Termine schließt sich ein Museumsbesuch im Martin von Wagner-Museum der Universität Würzburg an, um die antike Mythologie auch plastisch erfahrbar zu machen. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zurzeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13124A-sgso
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Gebühr: 25,00
Frei denken zwischen Kosmos und Glauben: Pierre Teilhard de Chardin
Di. 09.06.2026 18:00
Würzburg

Pierre Teilhard de Chardin SJ (1881–1955) war Paläontologe von Weltrang, Theologe und Jesuit – ein Denker, der zwischen Naturwissenschaft und Glauben spannungsvoll seinen Weg suchte. Gerade in diesem Spannungsfeld stellte sich die Frage: Wie konnte er die Freiheit seines Denkens bewahren und zugleich Brücken schlagen zwischen Wissenschaft und Theologie? Der Vortrag spürt dieser einzigartigen Freiheit nach, zeigt, wie Teilhard de Chardin die Grenzen überschritt und ein Denken entfaltete, das bis heute inspiriert. Seine Vision verbindet kosmische Evolution mit spiritueller Tiefe und lädt dazu ein, Freiheit als schöpferische Kraft neu zu entdecken. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zur Zeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13028A-sg
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Gebühr: 12,00
Königin Victoria und das Viktorianische Zeitalter
Di. 09.06.2026 18:30
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht

Die englische Königin Victoria übernahm den Thron 1837 zu einer Zeit ernster innenpolitischer Krisen und außenpolitischer Herausforderungen. Sie war geprägt von einer fortschreitenden Industrialisierung, dem Elend großer Teile der Arbeiterschaft, dem Ansehensverlust der Krone nach den Regierungszeiten Georgs III. und Georgs IV. sowie den politischen Ansprüchen des englischen Parlaments. Doch zugleich stieg Großbritannien während Victorias sehr langer – bis 1901 andauernden – Regierungszeit zu großer wirtschaftlicher und kolonialer Macht auf. Der Vortrag skizziert ihre Biographie, fragt nach den großen innen- und außenpolitischen Entwicklungen und skizziert die viktorianische Politik. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13514A-sgon
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Gebühr: 10,00
Cahokia: Eine präkolumbische indigene Hochkultur in Nordamerika vhs.wissen live Livestream
Di. 09.06.2026 19:30
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht
vhs.wissen live Livestream

Lange ging die historische Forschung von der These aus, indigene Hochkulturen hätte es vor der Ankunft der Europäer ausschließlich in Süd- und Mittelamerika gegeben. Demgegenüber seien nördlich des Rio Grande nur nomadisierende Sammler- und Jägerkulturen vorzufinden gewesen. Seit den 1990er Jahren hat die archäologische Forschung dieses einseitige und vorurteilsbeladene Bild gründlich revidiert. Nicht nur im Südwesten der heutigen USA fanden sich die Relikte fortgeschrittener Zivilisationen, die mit dem mesoamerikanischen Kulturraum eng verbunden gewesen waren, sondern auch östlich des Mississippi, wo zwischen 1050 und 1250 die Stadt Cahokia eine umfassende politische, militärische und religiöse Hegemonie ausübte. Diese erstreckte sich vom Mississippi bis an die Küste des Atlantiks und von den Großen Seen bis an den Golf von Mexiko. In diesem Vortrag soll die Geschichte von Aufstieg und Fall einer indianischen Großmacht vor Kolumbus nachgezeichnet werden. Michael Hochgeschwender lehrt Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. So funktioniert vhs.wissen live: - Die Veranstaltungen werden live gestreamt - Ein Live-Chat bietet die Möglichkeit, sich nach dem Vortrag aktiv an der Diskussion zu beteiligen - Sie melden sich bei uns an und erhalten dann einen Link zu den Livestreams.

Kursnummer 13933A-sgon
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Gebühr: kostenlos
Über die Freiheit in Würzburg
Do. 11.06.2026 19:30
Würzburg

Demokratien garantieren die Freiheit ihrer Bürgerinnen und Bürger. Doch diese Freiheit musste über Jahrhunderte hinweg immer wieder neu erkämpft werden. Schon im Jahr 1525 erhoben sich die Bauern gegen Unterdrückung und Willkür. In Würzburg reicht der Kampf um Selbstbestimmung sogar noch weiter zurück: Bereits vor 900 Jahren forderten Menschen das Recht, ihr Leben frei zu gestalten und eigene Entscheidungen zu treffen. Doch Fürstbischöfe, Landesherren und Adelige stellten sich diesem Streben entgegen – oft mit harter Gewalt. Erst 1918 erhielten alle erwachsenen Würzburgerinnen und Würzburger politische Freiheit, wenngleich nicht unbedingt geistige Unabhängigkeit in ihren Anschauungen. In diesem Vortrag wollen wir einen weiten Bogen schlagen: von den frühen Freiheitskämpfen bis zu den Errungenschaften moderner Demokratien – und der Frage, wie lebendig die Idee der Freiheit heute noch ist. Dr. Hans Steidle, Jahrgang 1951, besuchte in Würzburg Schule und Universität und war Lehrer für Geschichte und Deutsch an einem Würzburger Gymnasium. Seit mehr als drei Jahrzehnten bilden Geschichte und Kultur der Stadt Würzburg den Schwerpunkt seiner Führungen, Vorträge und Publikationen. Seit 2009 ist er Stadtheimatpfleger in Würzburg. Allerdings setzt er sich auch mit nationaler und internationaler Geschichte, Kunst und Literatur auseinander.

Kursnummer 13012-sg
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Gebühr: 11,00
Alles am Fluss
Sa. 13.06.2026 15:00
Treffpunkt:, siehe Kursbeschreibung

Die Altstadt am Main, zwischen der Alten Mainbrücke und der Friedensbrücke, das ist ein Teil des historischen und modernen Würzburg, wo selten ein Stadtspaziergang stattfindet. Wir findet hier viele gebaute und überlieferte Zeugnisse der bürgerlichen Geschichte unserer Stadt, den Bau der ersten Mauer, den alten Hafen, das Marktviertel, alte Bürgerhäuser und Palais, enge Handwerkergassen, das Geburtshaus eines zu seinen Lebzeiten berühmten Komponisten, einen Turm mit einer eisernen Jungfrau und einiges, was jetzt noch nicht verraten wird. Treffpunkt: Grafeneckart, vor dem Eingang zum Stadtmodell

Kursnummer 11014A-sg
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Gebühr: 10,00
Die Stadt der Dichter
So. 14.06.2026 15:00
Treffpunkt:, siehe Kursbeschreibung

Würzburg war, wie man inzwischen mehr als früher versteht, auch eine Stadt der Dichter und der Dichtungen. Also lade ich Sie ein, einen Spaziergang durch unsere Altstadt zu machen und verschiedene Dichter und literarische Texte dabei kennenzulernen. Natürlich dürfen Leonhard Frank und Max Dauthendey nicht fehlen, aber schon vor etwas mehr als 800 Jahren beklagte sich ein alter Minnesänger über die Unverschämtheit der Jugend. Wer mag das wohl gewesen sein? Wir begegnen auch dem berühmtesten israelischen Lyriker und anderen mehr. Würzburg ist eine spazierende Lesung wert. Treffpunkt: Spitäle

Kursnummer 11015A-sg
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Gebühr: 10,00
Freiheit als Kampfbegriff – Die Weltsicht von Donald Trump
Mo. 15.06.2026 19:00
Würzburg

„Freiheit“ ist ein zentraler Begriff in der politischen Rhetorik – doch seine Bedeutung ist keineswegs eindeutig. Donald Trump nutzt ihn als Schlagwort, um gesellschaftliche Konflikte zu rahmen, Anhänger zu mobilisieren und politische Gegner zu delegitimieren. Der Vortrag beleuchtet, wie Trump den Freiheitsbegriff in seinen Reden und politischen Strategien einsetzt, welche historischen und kulturellen Bezüge er dabei aufgreift und wie sich daraus eine spezifische Weltsicht ableiten lässt. Dabei geht es nicht nur um die Analyse seiner Sprache und Symbolik, sondern auch um die Frage, welche Wirkung diese Deutung von Freiheit auf die politische Kultur der USA und darüber hinaus hat. Da die Entwicklungen bis 2026 noch nicht absehbar sind, bleibt der Vortrag bewusst offen für aktuelle Ereignisse und neue Dynamiken. Matthias Hofmann ist Historiker und Orientalist und war lange Jahre Analyst der Bundeswehr für den Orient.

Kursnummer 13066A-sg
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Gebühr: 13,00
Aristoteles und die Freiheit des Denkens
Di. 16.06.2026 18:00
Würzburg

In diesem Vortrag gehen wir zurück zu den Quellen: Philosophie vom Grunde aus gedacht. Aristoteles (384–322 v. Chr.), der „Philosoph“, prägte mit seinen Ideen die gesamte Geistesgeschichte. Sein Denken eröffnet eine Reise zu den Grundlagen von Logik, Ethik und Politik – und zeigt, wie Freiheit im Denken entsteht. Aristoteles lehrte, dass Erkenntnis nicht nur Wissen bedeutet, sondern auch die Fähigkeit, selbstständig zu urteilen und zu handeln. Seine Philosophie erinnert uns daran, dass Freiheit nicht allein im politischen Raum, sondern im klaren, eigenständigen Denken wurzelt. Der Vortrag lädt dazu ein, Aristoteles neu zu entdecken und zu fragen, wie seine Gedanken uns heute helfen können, Freiheit bewusst zu leben und unsere Welt kritisch zu gestalten. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zur Zeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13029A-sg
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Gebühr: 12,00
Bayerische Ministerpräsidenten im Porträt Teil 1: Fritz Schäffer, Wilhelm Högner und Hans Ehard
Di. 16.06.2026 18:30
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht
Teil 1: Fritz Schäffer, Wilhelm Högner und Hans Ehard

Die Liste bayerischer Ministerpräsidenten nach 1945 ist lang: sie waren beliebt, unbeliebt, schillernd, verdienstvoll, umstritten, zum Teil auch skandalumwittert. Diese Reihe skizziert Biografien und Wirken der bayerischen Ministerpräsidenten und der von ihnen geführten Regierungen im Zeitkontext. Alle Vorträge sind einzeln buchbar. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13524A-sgon
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Gebühr: 9,00
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