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Vortragsreihe: Französische und niederländische Skulptur des 11. bis 18. Jahrhunderts
Teil III: Gotische Skulptur 1

Als Beginn der französischen Gotik in der Skulptur gilt die Westfassade der Kathedrale von Chartres mit ihrem gegen die Mitte des 12. Jahrhunderts entstandenen Portalschmuck. Gut ein halbes Jahrhundert später wurden am selben Bauwerk die Querhausfassaden mit luxuriösen Figurenzyklen versehen. Die Kathedralen in Paris und Amiens entwickelten dieses Konzept zu Beginn des 13. Jahrhunderts weiter und steigerten zugleich den Grad an Lebendigkeit und Naturnähe in der Wiedergabe der menschlichen Gestalt.

Alle Vorträge sind einzeln buchbar.

Prof. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. 2025 erfolgte seine Ernennung zum Professor. Seit 2026 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Universität Würzburg. Daneben ist er Stadt- und Museumsführer tätig.
Vortragsreihe: Französische und niederländische Skulptur des 11. bis 18. Jahrhunderts

Vortragsreihe: Französische und niederländische Skulptur des 11. bis 18. Jahrhunderts
Teil III: Gotische Skulptur 1

Als Beginn der französischen Gotik in der Skulptur gilt die Westfassade der Kathedrale von Chartres mit ihrem gegen die Mitte des 12. Jahrhunderts entstandenen Portalschmuck. Gut ein halbes Jahrhundert später wurden am selben Bauwerk die Querhausfassaden mit luxuriösen Figurenzyklen versehen. Die Kathedralen in Paris und Amiens entwickelten dieses Konzept zu Beginn des 13. Jahrhunderts weiter und steigerten zugleich den Grad an Lebendigkeit und Naturnähe in der Wiedergabe der menschlichen Gestalt.

Alle Vorträge sind einzeln buchbar.

Prof. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. 2025 erfolgte seine Ernennung zum Professor. Seit 2026 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Universität Würzburg. Daneben ist er Stadt- und Museumsführer tätig.
Vortragsreihe: Französische und niederländische Skulptur des 11. bis 18. Jahrhunderts
22.07.26 16:15:01