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Geschichte & Kulturgeschichte

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Großbritannien zur Zeit der Weltkriege
Do. 19.11.2026 18:30
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht

Sowohl außen- wie innenpolitisch stand Großbritannien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor massiven Herausforderungen. Diese Epoche seiner Geschichte wurde von Premierministern wie David Lloyd George, Ramsay MacDonald, Neville Chamberlain oder Winston Churchill geprägt. Die Veranstaltung betrachtet die wesentlichen Entwicklungen von der Aufgabe der „Splendid Isolation“ über innenpolitische Versuche einer Sozial- und Steuerreform bis hin zur gescheiterten Appeasement-Politik und dem Zweiten Weltkrieg. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13508B-sgon
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Gebühr: 10,00
Würzburgs Entdecker und Erfinder
Fr. 20.11.2026 18:00
Treffpunkt:, siehe Kursbeschreibung

Jubiläen erinnern immer an große Ereignisse. 2026 haben gerade unsere beiden Spitäler allen Grund zu feiern. Was macht sie so einmalig? Und was können wir aus der Vergangenheit dieser Einrichtungen für die Zukunft lernen? Was war damals das revolutionär Neue an der Idee dieser Stiftungen? Welche Stiftungen sind heute zukunftsweisend? Kommen Sie mit auf eine Spurensuche. Treffpunkt: Eingangsportal zum Juliusspital, Juliuspromenade Markus Schäfer ist gebürtiger Würzburger und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte seiner Heimatstadt. Ein besonderes Augenmerk legt der studierte Germanist dabei auf die Vermittlung von „Geschichten hinter der Geschichte“. Dem Würzburg-Kenner ist es wichtig, interessierten TeilnehmerInnen Dinge mitzuteilen, die so in keinem Reiseführer stehen.

Kursnummer 11006B
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Gebühr: 10,00
Wie funktioniert das Universum? Eine Entdeckungsreise vom größten Schwarzen Loch zum kleinsten Atom
Sa. 21.11.2026 09:00
Würzburg
Eine Entdeckungsreise vom größten Schwarzen Loch zum kleinsten Atom

Das Universum steckt voller Geheimnisse – und an diesem Wochenende werden Sie selbst zur Entdeckerin oder zum Entdecker. Kommen Sie an Bord unseres fiktiven Raumschiffs und reisen Sie mit uns zu den faszinierendsten und rätselhaftesten Objekten des Weltalls. Auf dieser atemberaubenden Reise schlagen wir die Brücke vom unendlich Großen zum unendlich Kleinen: Wir erkunden gigantische Galaxien, kosmische Wunder und jene winzigen Bausteine der Natur, die unsere Realität formen. Dabei blicken wir tief in die Welt der Quantenphysik und gehen der Frage nach, warum sich diese winzigen Objekte manchmal eher wie Magie als wie Wissenschaft verhalten und welche unsichtbaren Kräfte den Kosmos im Innersten zusammenhalten. Mit spannenden, leicht verständlichen Erklärungen, beeindruckenden Bildern und viel Raum für interaktive Diskussionen entdecken wir gemeinsam die tiefen Verbindungen zwischen dem Universum und uns Menschen auf der Erde. Bringen Sie einfach Ihre Neugier mit – es sind keine wissenschaftlichen Vorkenntnisse nötig! Der Buchautor und naturwissenschaftliche Amateurforscher, geboren 1962 in Crailsheim, beschäftigt sich seit Jahren mit Fragestellungen der Astrophysik, Kosmologie und Biotechnologie und seit einiger Zeit auch mit dem jungen Forschungsgebiet von Big History. Im Jahr 2022 wurde sein Science-Fiction-Roman „Das Embryonenschiff“ beim Hybridverlag unter dem Pseudonym Matteo Blocher veröffentlicht. Sein Big-History-Sachbuch „Paula, das Proton – Eine Autobiographie“ steht kurz vor der Fertigstellung.

Kursnummer 13044B-sg
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Gebühr: 29,00
DenkOrt Deportationen 1941-1944: Weg der Erinnerung
So. 22.11.2026 14:00
Treffpunkt:, siehe Kursbeschreibung

Bereits 99 Gepäckstücke sind am DenkOrt versammelt, alle aus Orten mit früherer jüdischer Gemeinde (Stand 1932/33). Jedes davon hat ein Gegenstück in der unterfränkischen Ortsgemeinde. Und da sie alle erst nach Besprechung im örtlichen Gemeinderat entstanden sind, ergibt sich daraus eine unterfrankenweite Erinnerungsarbeit. Die Resonanz der Besucher ist beeindruckend: „Bemerkenswerter Ort der Erinnerung. Das (bisher) dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte ist hier sehr nah und menschlich sichtbar.“ „Ein sehr gelungenes bewegendes Denkmal am richtigen Ort mitten in der Stadt.“ „Ein sehr würdiges und gut gelungenes Denkmal, das sehr nachdenklich macht, und bei dessen Betrachtung man einen Kloß im Hals bekommt. Es ist einfach nur furchtbar, was geschehen ist.“ Mit Michael Stolz vom Verein DenkOrt Deportationen e.V. Treffpunkt: DenkOrt vor dem Hauptbahnhof, gegenüber der Straßenbahnhaltestelle. Ohne Gebühr, mit Anmeldung.

Kursnummer 11034B-sg
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Gebühr: kostenlos
Bauwerke, die Geschichten erzählen Teil 2: Historische Gemäldegalerie und Hofgarten
Mo. 23.11.2026 18:00
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht
Teil 2: Historische Gemäldegalerie und Hofgarten

Bauwerke, die Geschichten erzählen. Entdecken Sie in zwei Online-Vorträgen spannende Sehenswürdigkeiten in München und Umgebung. Abseits von Straßenlärm oder Touristenströmen betrachtet Paul Gaedtke die Bauwerke im Detail und ordnet sie in den geschichtlichen Kontext ein. Die Vorträge sind unabhängig voneinander buchbar. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13518B-sgon
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Gebühr: 9,00
Seiten der Erinnerung: Geschichte/n aus dem Stadtarchiv
Mo. 23.11.2026 18:00
Würzburg
Geschichte/n aus dem Stadtarchiv

Was bleibt von einem Leben, einer Stadt, einer Zeit? Im Archiv erzählen Briefe, Akten und Bilder ihre eigenen Geschichten. "Seiten der Erinnerung" führt hinter die Kulissen des Archivs und zeigt spannende, überraschende und manchmal berührende Zeugnisse aus vergangenen Jahrzehnten. Entdecken Sie ausgewählte Schätze aus dem Archiv und erfahren Sie, wie Erinnerungen bewahrt wird - und warum sie bis heute Bedeutung haben. Eine Führung für alle, die Geschichte nicht nur lesen, sondern spüren möchten. Die Führung wird geleitet von der kommissarischen Leiterin des Stadtarchivs, Sabrina Zinke. Treffpunkt: Stadtarchiv Würzburg, Neubaustraße 12, 97070 Würzburg, Foyer Ohne Gebühr, mit Anmeldung.

Kursnummer 11300B-sgarch
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Gebühr: kostenlos
Søren Kierkegaard: Der Sprung ins Ungewisse – Die Zukunft als Wagnis
Di. 24.11.2026 18:00
Würzburg

Das Leben kann nur rückwärts verstanden, aber es muss vorwärts gelebt werden. Mit diesem weltberühmten Paradoxon stürzte der dänische Denker Søren Kierkegaard (1813–1855) die Philosophie in ein radikales Abenteuer. Wenn wir in die Zukunft blicken, sehen wir oft keine klaren Pfade, sondern ein Meer aus unendlichen Möglichkeiten – und genau das, so Kierkegaard, erzeugt Schwindel und Angst. Doch statt vor dieser Unsicherheit zu fliehen oder uns hinter den Erwartungen der Masse zu verstecken, fordert er uns auf, Farbe zu bekennen. Zukunft entsteht für ihn nicht durch Abwarten oder kluges Berechnen, sondern durch den mutigen „Sprung“ in die eigene Verantwortung. Nur wer das Risiko eingeht, sich selbst ganz zu wählen und leidenschaftlich zu glauben, gewinnt echte Existenz. In diesem Vortrag holen wir Kierkegaards melancholischen, aber ungemein kraftvollen Ansatz direkt in unser rasantes 21. Jahrhundert. Wir spüren der Frage nach, warum uns die Freiheit der Zukunft manchmal so schwer auf den Schultern lastet und wie uns dieser radikale Individualist dabei helfen kann, der eigenen Angst zu begegnen. Ein Abend für alle, die inmitten einer durchgeplanten Welt den Mut suchen, das eigene Leben als ein ehrliches, leidenschaftliches Wagnis zu begreifen. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zurzeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13032B-sg
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Gebühr: 12,00
Faszination Unendlichkeit
Mi. 25.11.2026 18:30
Würzburg

Auf einfachstem Niveau (nicht einmal Grundrechenarten werden benötigt) wird dargestellt, wie es der Mathematik gelingt, die Existenz verschieden großer Unendlichkeiten nachzuweisen. Erstaunlich ist, dass die Überlegungen sich auf Inhalte (der Mengenlehre) beschränken, die jedem Grundschüler geläufig und selbstverständlich sind – und trotzdem zu unglaublichen und faszinierenden Erkenntnissen führen. Zielgruppe sind mathematisch interessierte Laien.

Kursnummer 13099B-sg
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Gebühr: 12,00
Krippen – Geschichte, Aufbau und Symbolik
Mi. 25.11.2026 19:00
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht

Weihnachten steht vor der Tür – und rund um die Krippe gibt es viele Fragen. Wann wird sie aufgestellt, welche Figuren gehören dazu und welche Bedeutung haben sie? Der Onlinevortrag gibt einen anschaulichen Überblick über Geschichte, Aufbau und Symbolik der Weihnachtskrippe – von ihren Ursprüngen bis zu heutigen Traditionen. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13552B-sgon
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Gebühr: 9,00
Großbritannien während des Kalten Krieges und der Entkolonialisierung
Do. 26.11.2026 18:30
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht

Großbritannien gehörte 1945 zu den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges. Zugleich stand es vor dem wirtschaftlichem Niedergang, hoher Staatsverschuldung und dem Verlust der alten Großmachtstellung. Außenpolitisch positionierte sich das Land früh im Kalten Krieg – als UNO-Gründungsmitglied (1945), mit Beteiligung an der Berlin-Luftbrücke (1948/49) und als NATO-Gründungsmitglied (1949). Parallel beschleunigte sich die Entkolonialisierung: zentral sind die Unabhängigkeit Indiens (1947) sowie weitere Souveränitäten und Mandatsabgaben in den späten 1940ern und 1950/60ern. Die Suezkrise 1956 markiert dabei einen Einschnitt, weil sie die Grenzen britischer Machtpolitik sichtbar machte und innenpolitische Folgen hatte. Die Veranstaltung spannt einen innenpolitischen Bogen von Nachkriegskonsens und Wohlfahrtsstaat über die Inflation und den „Winter of Discontent“ (1978/79) bis zum Thatcherismus mit Privatisierungen, Konflikten mit Gewerkschaften und starken sozialen Spannungen. Der Vortrag ordnet den britischen Kurs zwischen EWG und der internationalen Rolle des Landes ein. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 135010B-sgon
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Gebühr: 10,00
Können Kriege gerecht sein? Gewalt als Mittel in internationalen Beziehungen
Do. 26.11.2026 19:00
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht
Gewalt als Mittel in internationalen Beziehungen

Zumindest gefühlt nimmt die Zahl an Kriegen auf der Welt derzeit zu. Warum uns das auffällt? Sicher nicht zuletzt deswegen, weil der Krieg uns in Deutschland näher kommt, die Konsequenzen weltweit zu spüren sind und weil wir im Allgemeinen Frieden dem Krieg vorziehen und uns die Gewalt etwa in der Ukraine sehr besorgt. Doch ist es eigentlich immer und in allen Fällen falsch, wenn ein Land einem anderen den Krieg erklärt? Gibt es möglicherweise gute Gründe für den Griff zu den Waffen? Im Vortrag lernen wir die Just War Theory (JWT), die Theorie des gerechten Krieges, kennen. Wir diskutieren, was es aus Sicht der Anhänger der JWT für Gründe geben kann, in den Krieg zu ziehen, welches Verhalten im Krieg gefordert wird und ob die Gründe dafür überzeugend sind. An ausgewählten Beispielen prüfen wir, welche Folgen sich für die Bewertung aktueller Kriege ergeben. So fragen wir auch, welchen Nutzen die JWT überhaupt hat. Andreas Wolkenstein hat Philosophie, Theologie und Geschichte in Tübingen und Paris studiert. Aktuell arbeitet er als Medizinethiker an der LMU München. In seiner Forschung untersucht er die ethischen Implikationen von KI in der Medizin. Zudem betreibt er den Podcast “Dissenspflege” (mit Sebastian Schleidgen), in dem er philosophische Themen aus dem Alltag diskutiert und für Nicht-Philosophinnen und -Philosophen verständlich macht. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13534B-sgon
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Gebühr: 10,00
Saqqara: Eine Nekropole der Superlative
Sa. 28.11.2026 14:00
Würzburg

Die altägyptische Nekropole von Saqqara steht zu Unrecht ein wenig im Schatten des Pyramidenplateaus von Giza mit seinen drei großen Pyramiden. Tatsächlich ist das südlich von Kairo gelegene Saqqara eine ebenso bedeutende Nekropole des antiken Ägypten, wenn nicht sogar bedeutender. Über 3000 Jahre – also über die gesamte Zeit der pharaonischen Geschichte – wurden hier Könige, Mitglieder der Hofelite und sogar heilige Tiere bestattet. Den Anfang machten Könige und hohe Beamte der 1. und 2. Dynastie (um 3000-2750 v. Chr.), die sich in Saqqara große Gräber anlegen ließen. Eine Tradition, die dann zahlreiche Pharaonen und Würdenträger des Alten Reichs (3.-6. Dynastie, um 2500-2180 v. Chr.) fortsetzten. In dieser Zeit entstand auch die berühmte Stufenpyramide von König Djoser (um 2700 v. Chr.) – der erste ägyptische Pyramidenbau überhaupt. Der ersten Pyramide folgten bis zum Ende des Alten Reichs noch zahlreiche weitere „echte“ königliche Pyramiden mit geraden Seitenflächen. Und es gab noch eine weitere Premiere in Saqqara: In der Pyramide von König Unas (5. Dyn., um 2250 v. Chr.) fanden sich zum ersten Mal Hieroglyphen. Dieses sog. Pyramidentexte sind die ältesten bisher gefundenen Totentexte Ägyptens. Den königlichen Grabbauten folgten traditionell die Gräber der Beamtenelite dieser Zeit und auch hier zeigt sich Saqqara als eine bemerkenswerte Nekropole, denn diese sog. Privatgräber sind von aufgesprochener Qualität, Größe und Individualität – auch dies ein Novum in der ägyptischen Grabkultur, die bisher eher uniforme Privatgräber kannte. Aber auch in späterer Zeit verlor Saqqara als Nekropole nicht an Bedeutung: Über das Neue Reich (um 1530-1070 v. Chr.) bis weit in die Spätzeit (um 5. Jh. v. Chr.) erlebte Saqqara eine Renaissance als Nekropole, die Anschluss an die uralte Tradition suchte. Eine weitere berühmte Stätte in Saqqara ist das Serapeum – Verehrungs- und Bestattungsort der heiligen Apis-Stiere, den Symboltieren des altägyptischen Gottes Apis, der mit der Schöpfung und dem Fruchtbarkeitskult verbunden wurde. Die heiligen Tiere wurden hier in gigantischen Granit-Sarkophagen bestattet, die in Ausmaßen und Gewicht (bis zu 70 t) einmalig in Ägypten sind. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich auf meiner Reise in die Jahrtausende Jahre alte Nekropole von Saqqara begleiten würden und mit mir eine manchmal ein wenig „unterschätzte“ Nekropole entdecken. Dr. Katja Demuß studierte Ägyptologie, Koptologie und Alte Geschichte an der Georg-August-Universität Göttingen. In ihrer Funktion als Assistentin am Institut für Ägyptologie und Koptologie der Universität Göttingen war sie an der Herausgabe der ägyptologischen Zeitschrift Lingua Aegyptia beteiligt. Seit 2000 gibt sie Seminare an verschiedenen Volkshochschulen.

Kursnummer 13085B-sg
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Gebühr: 26,00
Zwischen den Fronten? Europas Weg in der Welt von morgen Wie sich die EU zwischen den USA, China und Russland neu erfinden muss
Di. 01.12.2026 19:00
Würzburg
Wie sich die EU zwischen den USA, China und Russland neu erfinden muss

Die geopolitische Landkarte verschiebt sich rasant: Während die USA und China um die globale Vormachtstellung ringen und Russland die europäische Sicherheitsordnung herausfordert, sucht Europa noch nach seiner Rolle. Hat die EU in der Weltpolitik der Zukunft überhaupt noch ein Mitspracherecht – oder wird sie zum Spielball der Großmächte? An diesem Abend analysieren wir die Ursachen für Europas aktuelle Schwäche und werfen vor allem einen Blick nach vorn: Welche außenpolitische Strategie braucht die EU, um im 21. Jahrhundert handlungsfähig, wirtschaftlich stark und unabhängig zu bleiben? Diskutieren Sie mit über die Zukunft unseres Kontinents. Matthias Hofmann ist Historiker und Orientalist und war lange Jahre Analyst der Bundeswehr für den Orient.

Kursnummer 13062B-sg
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Gebühr: 13,00
Von Alexandria nach Hollywood - Schmuck aus der Ptolemäerzeit und ihre Adaption im Film
Mi. 02.12.2026 19:00
Würzburg

Unsere Faszination für Geschichten aus der Antike erhält besonderen Ausdruck durch die Menge an aufwendig produzierten Filmen: Dabei seien nur einige wenige Blockbuster wie „Quo Vadis (1951) mit Peter Ustinov als Nero, das Monumentalepos „die zehn Gebote“ (1956) oder auch modernere Adaptionen wie die kürzlich erschienene „Odyssee“ (2026) als Beispiele angeführt. Jedoch wurde keine Geschichte so oft auf die Leinwand gebracht, wie die von Kleopatra, der letzten Pharaonin des ptolemäischen Ägyptens. Die im Film verwendeten Requisiten wurden nicht nur aufwendig hergestellt, sie bedienen sich auch historischer Vorbilder. Doch was wissen wir über die letzte Herrscherin am Nil? Welche Kleidung und vor allem welcher Schmuck war zur Zeit der Ptolemäer, und damit am Ende des Hellenismus gerade in Mode? Woher kamen die Materialien und wie wurde er hergestellt? Und welche historischen Originale dienten als Anregung für die Filme? Genau diese Fragen sollen im Rahmen des Vortrags erörtert werden. Der Fokus der Betrachtungen ruht dabei nicht allein auf der Zeit des Hellenismus im Allgemeinen und der Ptolemäerzeit im Besonderen. Anhand von Szenen aus unterschiedlichen Filmen und ihrem Vergleich mit archäologischen Funden werden nicht nur Gemeinsamkeiten und Unterschiede der gezeigten Schmuckstücke verdeutlicht, sondern auch ein allgemeines Verständnis für die ägyptischen Einflüsse in der Herstellung hellenistischen Schmucks gegeben. Sophia Mann (M.A.) ist Klassische Archäologin und Gründerin des Unternehmens „Archaeoreplica“, das sich auf die Reproduktion antiker Schmuckstücke spezialisiert hat.

Kursnummer 13018B-sg
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Gebühr: 11,00
Seiten der Erinnerung: Geschichte/n aus dem Stadtarchiv
Do. 03.12.2026 18:00
Würzburg
Geschichte/n aus dem Stadtarchiv

Was bleibt von einem Leben, einer Stadt, einer Zeit? Im Archiv erzählen Briefe, Akten und Bilder ihre eigenen Geschichten. "Seiten der Erinnerung" führt hinter die Kulissen des Archivs und zeigt spannende, überraschende und manchmal berührende Zeugnisse aus vergangenen Jahrzehnten. Entdecken Sie ausgewählte Schätze aus dem Archiv und erfahren Sie, wie Erinnerungen bewahrt wird - und warum sie bis heute Bedeutung haben. Eine Führung für alle, die Geschichte nicht nur lesen, sondern spüren möchten. Die Führung wird geleitet von der kommissarischen Leiterin des Stadtarchivs, Sabrina Zinke. Treffpunkt: Stadtarchiv Würzburg, Neubaustraße 12, 97070 Würzburg, Foyer Ohne Gebühr, mit Anmeldung.

Kursnummer 11302B-sgarch
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Gebühr: kostenlos
Königin der Masken: Wie Esther ihr Volk vor dem Untergang rettete Reihe Theologie und Philosophie
Mo. 07.12.2026 10:00
Würzburg
Reihe Theologie und Philosophie

Sie wuchs als schutzloses Waisenmädchen in der Fremde auf, eroberte im Sturm den Thron des mächtigsten Weltreichs ihrer Zeit und mutierte im entscheidenden Moment von der stillen Anpasserin zur furchtlosen Strategin, die einen skrupellosen Genozid im Keim erstickte. Das biblische Buch Esther bricht mit fast allen religiösen Klischees, denn es erzählt kein moralisches Erbauungsstück, sondern ein psychologisch dichtes Lehrstück über das Überleben in der Diaspora, das Spiel mit falscher Identität und den plötzlichen Zwang, Farbe bekennen zu müssen. In diesem Vortrag analysieren wir die Ereignisse am persischen Königshof aus einer philosophisch-theologischen Perspektive und beleuchten eine faszinierende literarische Besonderheit: die völlige Abwesenheit Gottes in der gesamten Erzählung. Wir gehen der Frage auf den Grund, wie viel Kompromissbildung das Überleben in einer fremden Kultur erfordert, ob es so etwas wie eine historische Pflicht zum Widerstand gibt und wie viel persönliches Risiko ein Einzelner für das Wohl der Gemeinschaft tragen kann. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zurzeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13228B-sg
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Gebühr: 12,00
Der „Brexit“ - Ursachen und Folgen
Do. 10.12.2026 18:30
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht

Im Juni 2016 stimmte eine knappe Mehrheit der britischen Bevölkerung bei einer Volksabstimmung für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Die Veranstaltung fragt nach den Ursachen der Brexit-Entscheidung und skizziert den Brexit-Wahlkampf vor der Volksabstimmung. Nach langwierigen Verhandlungen erfolgte der EU-Austritt des Landes 2020. Welche Schwierigkeiten bringt die Entwicklung für Großbritannien und für die EU mit sich? Und wie steht es heute um die Beziehungen zwischen der EU27 und Großbritannien? Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13521B-sgon
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Gebühr: 10,00
Pulverfass Balkan - Albanien wird zum Staat
Do. 10.12.2026 18:30
Würzburg

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts neigte sich die Herrschaft des osmanischen Reiches in Europa dem Ende entgegen. Dem "kranken Mann am Bosporus" entglitt in den Jahrzehnten vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges endgültig die Kontrolle über die nominell noch beherrschte Teile des Balkan. Der Kurs nimmt vor allem die Entwicklung Albaniens in den Blick, die in der Unabhängigkeitserklärung 1912 einen Höhepunkt fand. Der Referent Prof. Dr. Jorit Wintjes lehrt und forscht als akademischer Rat am Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Würzburg.

Kursnummer 13020B-sg
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Gebühr: 22,00
Die Weihnachtsgeschichte philosophisch neu denken Reihe Theologie und Philosophie
Mo. 14.12.2026 10:00
Würzburg
Reihe Theologie und Philosophie

Es ist die wohl bekannteste Erzählung der Welt, ein Fixpunkt unserer Kulturgeschichte voller Hirtenromantik, vertrauter Lieder und glanzvoller Krippenspiele, und doch verbirgt sich hinter der idyllischen Fassade ein radikaler philosophischer Sprengstoff, der das Denken der Antike völlig auf den Kopf stellte. Die Geburtsgeschichte Christi ist bei genauem Hinsehen kein harmloses Wintermärchen, sondern ein intellektuelles Paradoxon, das die Unendlichkeit des göttlichen Seins mit der extremen Verletzlichkeit eines neugeborenen Menschenkindes in einem staubigen Stall zusammenzwingt. In diesem Vortrag wagen wir das Experiment, den vertrauten Festtagsglauben beiseitezuschieben, um die tiefe philosophische Dimension dieses Ereignisses freizulegen. Wir untersuchen aus theologischer Sicht, wie diese Erzählung den antiken Gottesbegriff revolutionierte, fragen uns, was die Ankunft des Absoluten im absolut Unscheinbaren für unser eigenes Menschenbild bedeutet, und entdecken, warum dieses vermeintlich verstaubte Ereignis eine bis heute aktuelle Einladung ist, über Hoffnung, Ohnmacht und die Würde des Kleinen nachzudenken. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise abseits der ausgetretenen Pfade des Adventskonsums und erleben Sie eine Geschichte, die Sie eigentlich zu kennen glaubten, in völlig neuem Licht. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zurzeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13230B-sg
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Gebühr: 12,00
Utopien im philosophischen Denken: Blaupausen für das Unmögliche
Di. 12.01.2027 18:00
Würzburg

Woher nehmen wir den Mut, eine bessere Welt zu denken, wenn die Gegenwart uns den Atem raubt? Die Philosophie wartet nicht darauf, dass Zukunft einfach passiert – sie entwirft sie. Seit Thomas Morus vor über 500 Jahren mit seinem visionären Roman das Wort „Utopie“ erfand, nutzen Denkerinnen und Denker das Prinzip des Nicht-Ortes als schärfste Waffe gegen die Alternativlosigkeit. Eine Utopie ist kein naiver Wunschzettel, sondern ein radikales Gedankenexperiment: Sie hebelt die bestehenden Regeln aus, um zu zeigen, wie Gesellschaft, Eigentum und Zusammenleben völlig neu organisiert werden könnten. Von Platos idealem Staat über die technikoptimistischen Träume der Renaissance bis hin zu modernen Öko-Utopien gilt: Wer das Unmögliche nicht denkt, wird das Mögliche niemals verändern. Utopisches Denken ist der Treibstoff für jeden gesellschaftlichen Aufbruch. Dieser Vortrag nimmt Sie mit auf eine faszinierende Reise durch die kühnsten Wunsch- und Gegenbilder der Philosophiegeschichte. Wir befreien die Utopie von ihrem Ruf als unrealistische Spinnerei und fragen ganz praktisch, wie uns diese philosophischen Blaupausen heute helfen können. Ein inspirierender Abend, der den Horizont verschiebt und zeigt, dass die wichtigste Zukunftsfähigkeit unserer Zeit die eigene Vorstellungskraft ist. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zurzeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13036B-sg
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Gebühr: 12,00
Freiheit als Kampfbegriff – Die Weltsicht von Donald Trump
Di. 12.01.2027 19:00
Güntersleben

„Freiheit“ ist ein zentraler Begriff in der politischen Rhetorik – doch seine Bedeutung ist keineswegs eindeutig. Donald Trump nutzt ihn als Schlagwort, um gesellschaftliche Konflikte zu rahmen, Anhänger zu mobilisieren und politische Gegner zu delegitimieren. Der Vortrag beleuchtet, wie Trump den Freiheitsbegriff in seinen Reden und politischen Strategien einsetzt, welche historischen und kulturellen Bezüge er dabei aufgreift und wie sich daraus eine spezifische Weltsicht ableiten lässt. Dabei geht es nicht nur um die Analyse seiner Sprache und Symbolik, sondern auch um die Frage, welche Wirkung diese Deutung von Freiheit auf die politische Kultur der USA und darüber hinaus hat. Da die Entwicklungen bis Anfang 2027 noch nicht absehbar sind, bleibt der Vortrag bewusst offen für aktuelle Ereignisse und neue Dynamiken. Matthias Hofmann ist Historiker und Orientalist und war lange Jahre Analyst der Bundeswehr für den Orient.

Kursnummer 13065A-sgGÜ
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Gebühr: 13,00
Geschichte des Antisemitismus Teil 1: Das Bild der Juden in der Antike – Entstehung der Diaspora
Di. 12.01.2027 19:00
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht
Teil 1: Das Bild der Juden in der Antike – Entstehung der Diaspora

Die Vorträge spannen einen historischen Bogen von der Antike bis hin zu modernen Formen des Antisemitismus seit dem 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen die gesellschaftlichen Deutungsmuster, politische Debatten und ihre langfristigen Wirkungen bis in die Gegenwart. Der Vortrag thematisiert das jüdische Leben im Alten Orient, im hellenistischen Kulturraum und im Römischen Reich. Wie kam es zu stereotypen Bilder über „die“ Juden, ihre Kultur und monotheistische Religion? Warum blieben diese so wirkmächtig? Alle Vorträge der Reihe sind einzeln buchbar. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13580A-sgon
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Gebühr: 9,00
Pulverfass Balkan - der Weg in den Krieg
Do. 14.01.2027 18:30
Würzburg

Die zerfallende Herrschaft des osmanischen Reiches führt in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg zu zwei Kriegen auf dem Balkan. Ursachen, Verlauf und Folgen dieser beiden Balkankriege, die in mancherlei Hinsicht Konflikte des Ersten Weltkriegs vorwegnehmen, stehen im Mittelpunkt des Kurses. Der Referent Prof. Dr. Jorit Wintjes lehrt und forscht als akademischer Rat am Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Würzburg.

Kursnummer 13021B-sg
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Gebühr: 22,00
Tiepolos Geheimnisse
Do. 14.01.2027 19:00
Würzburg

Erleben Sie an zwei Abenden die faszinierende Kunst des größten Freskenmalers des 18. Jahrhunderts: Giovanni Battista Tiepolo. Der Venezianer war ein absoluter Meister des Lichts und der Farbe. An den Decken von Kirchen und Palästen erschuf er atemberaubende, virtuelle Scheinwelten voll himmlischer Leichtigkeit. Sein absolutes Meisterwerk hinterließ er direkt vor unserer Haustür – in der Würzburger Residenz. Mit souveräner, fast schwebend leichter Hand malte er ein grandioses Abbild seiner Epoche, setzte aber auch Würzburg und dem Hof ein unsterbliches Denkmal. Doch Vorsicht: Hinter der strahlenden Kulisse und der feinen Ironie bergen seine Szenen so manche versteckte Botschaft und pikante Anspielung. Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise!

Kursnummer 83020A-sg
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Gebühr: 19,00
Armen Avanessian: Wenn die Zukunft die Gegenwart überholt
Di. 19.01.2027 18:00
Würzburg

Was, wenn die Zeit gar nicht mehr von der Vergangenheit in Richtung Zukunft fließt – sondern genau umgekehrt? Der Philosoph Armen Avanessian wirbelt die traditionelle Denkwelt gehörig auf. Er argumentiert, dass wir längst in einer „Präsens-Zeit“ leben, in der Algorithmen, Finanzmärkte und Klimamodelle unsere Gegenwart von der Zukunft aus steuern, noch bevor wir überhaupt gehandelt haben. Doch so radikal dieser Ansatz klingt: Er wurzelt tief in der Tradition von Immanuel Kant. Avanessian nimmt Kants Frage danach, was wir überhaupt wissen und wie wir die Welt erkennen können, und katapultiert sie direkt ins 21. Jahrhundert. Es geht nicht mehr nur darum, wie unser Geist die Realität formt, sondern wie technologische Zukunftsszenarien unsere heutige Freiheit bedingen. Dieser Vortrag bricht mit alten Gewissheiten und wagt ein philosophisches Update für das Hier und Jetzt. Wir spüren Avanessians faszinierenden Theorien nach und fragen uns, wie wir im philosophischen Erbe Kants Werkzeuge finden, um in einer scheinbar ferngesteuerten Welt handlungsfähig zu bleiben. Ein Abend für alle, die Lust auf visionäres Querdenken haben und die Gegenwart einmal aus der Perspektive von morgen betrachten wollen. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zurzeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13037B-sg
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Gebühr: 12,00
Geschichte des Antisemitismus Teil 2: Judenfeindlichkeit in Mittelalter und Neuzeit – zwischen religiöser Ausgrenzung und sozialer ...
Di. 19.01.2027 19:00
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht
Teil 2: Judenfeindlichkeit in Mittelalter und Neuzeit – zwischen religiöser Ausgrenzung und sozialer ...

Die Vorträge spannen einen historischen Bogen von der Antike bis hin zu modernen Formen des Antisemitismus seit dem 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen die gesellschaftlichen Deutungsmuster, politische Debatten und ihre langfristigen Wirkungen bis in die Gegenwart. Analysiert wird Judenfeindlichkeit im christlich geprägten Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Der Vortrag macht sichtbar, wie religiöse Deutungen, Machtinteressen und Ängste zusammenwirkten und dauerhafte Strukturen der Diskriminierung hervorbrachten. Alle Vorträge der Reihe sind einzeln buchbar. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13582A-sgon
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Gebühr: 9,00
Würzburg im Umbruch – der neue Stadtteil Hubland
Fr. 22.01.2027 15:00
Treffpunkt:, siehe Kursbeschreibung

Seit jeher passierte man auf dem Weg von Nürnberg kommend jene Gegend, die heute als neuer Stadtteil Hubland bezeichnet wird. Mit Blick auf die Silhouette der Stadt und die Festung Marienberg sieht man die Stadt friedlich im Maintal liegen. Umbrüche erlebte dieses Areal mehr als genug. Einst Kartoffelacker, später Flugplatz und zuletzt amerikanische Kaserne, avanciert das Hubland im letzten Jahrzehnt zum neuesten Stadtteil Würzburgs, dessen Neugestaltung mit der Landesgartenschau 2018 eingeleitet wurde. Kommen Sie mit auf einen Spaziergang entlang der früheren Landebahn. Treffpunkt: Eingangstor zu den ehem. Leighton Barracks, Rottendorfer Straße Markus Schäfer ist gebürtiger Würzburger und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte seiner Heimatstadt. Ein besonderes Augenmerk legt der studierte Germanist dabei auf die Vermittlung von „Geschichten hinter der Geschichte“. Dem Würzburg-Kenner ist es wichtig, interessierten TeilnehmerInnen Dinge mitzuteilen, die so in keinem Reiseführer stehen.

Kursnummer 11007A
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Gebühr: 10,00
Leonardo da Vinci: Der Mann, der die Zukunft vorausdachte
Di. 26.01.2027 18:00
Würzburg

Was passiert, wenn das Auge eines Malers auf den Verstand eines Ingenieurs trifft? Es entsteht eine Zeitenwende. Leonardo da Vinci (1452–1519) war seiner Epoche nicht nur Meilen voraus – er hat die Blaupausen für unsere moderne Welt gezeichnet. Lange bevor die Technologie bereit dafür war, entwarf er Flugmaschinen, Taucheranzüge und utopische Brückenkonstruktionen. Für Leonardo gab es keine Trennmauer zwischen der Schönheit der Kunst und der Präzision der Technik; das eine bedingte das andere. Seine Anatomiestudien machten seine Gemälde lebendig, seine Naturbeobachtungen revolutionierten die Mechanik. Er lehrte uns, dass wahre Innovation dort entsteht, wo wir die Grenzen unseres eigenen Fachbereichs mutig überschreiten und die Welt mit einer radikalen, kindlichen Neugier neu betrachten Dieser Vortrag holt das größte Genie der Renaissance direkt in unsere digitale Gegenwart. Wir entschlüsseln Leonardos faszinierende Skizzenbücher und fragen uns, was wir heute im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz und Hightech von seiner Arbeitsweise lernen können. Ein inspirierender Abend über die Kraft der Kreativität, der zeigt, dass die Gestaltung der Zukunft vor allem eines braucht: den Mut, völlig quer zu denken. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zurzeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13038B-sg
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Gebühr: 12,00
„Ich geh’ zum Bund!“ – Wenn Kinder und Enkel Soldaten werden wollen
Di. 26.01.2027 18:30
Güntersleben

Trotz oder wegen der medialen Berichterstattung zur Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland und der weltpolitischen Entwicklungen der letzten Jahre ziehen manche jungen Menschen eine Karriere bei der Bundeswehr in Betracht. Ein Vortrags- und Informationsabend soll objektiv auf den besonderen Arbeitgeber Bundeswehr blicken. Der Referent Klaus Roth wird Chancen und Risiken einer Verpflichtung erörtern sowie soziale Angebote, Fürsorgepflichten des Arbeitgebers oder Verfassungstreue der Mitarbeitenden der Bundeswehr darlegen. Klaus Roth hat eine fundierte sicherheitspolitische Ausbildung durch interne Lehrgänge und externe Schulungen des Deutschen Bundeswehrverbandes. Er ist Dozent für Demokratiekunde an den Volkshochschulen Magdeburg, Bad Kissingen, Bamberg, Hassberge und Schweinfurt. Von 2012-2017 war er Messestandleiter des zentralen Messe- und Eventmanagement der Bundeswehr. 2017-2019 war er Leiter der Karriereberatung der Bundeswehr in Köln, danach (bis) 2021 Leiter Zentralbereich im Karrierecenter der Bundeswehr Nürnberg, Zuständigkeit Nordbayern. Heute ist er Regierungsoberamtsrat in Magdeburg und kümmert sich um die Eingliederung von Zeitsoldaten (zum Ende Ihrer Verpflichtungszeit) ins zivile Erwerbsleben im Bundesland Sachsen-Anhalt.

Kursnummer 13094A-sgGÜ
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Gebühr: 12,00
Geschichte des Antisemitismus Teil 3: Judenfeindlichkeit seit dem 19. Jahrhundert – Emanzipationsdiskussion und Rassismus
Di. 26.01.2027 19:00
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht
Teil 3: Judenfeindlichkeit seit dem 19. Jahrhundert – Emanzipationsdiskussion und Rassismus

Die Vorträge spannen einen historischen Bogen von der Antike bis hin zu modernen Formen des Antisemitismus seit dem 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen die gesellschaftlichen Deutungsmuster, politische Debatten und ihre langfristigen Wirkungen bis in die Gegenwart. Der Vortrag behandelt den Übergang zum modernen Antisemitismus. Judenfeindlichkeit eskalierte im Nationalsozialismus im Holocaust, bei dem 6 Mio. Menschen ermordet wurden. Ebenso thematisiert der Vortrag antisemitische Kontinuitäten nach 1945 sowie gegenwärtige Erscheinungsformen der Judenfeindlichkeit. Alle Vorträge der Reihe sind einzeln buchbar. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13584A-sgon
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Gebühr: 9,00
Vom Salzhandel zur Residenzstadt
Mi. 27.01.2027 19:00
Online-Seminar, kein Präsenzunterricht

Der Online-Vortrag beleuchtet Münchens Entwicklung von der römischen Siedlung forum apud munichen an der Salzstraße über mittelalterliche Handelswege und Stadtmauern bis zu den Erweiterungen des 19. Jahrhunderts. Er erklärt das Wachstum der Stadt und dient als Einstieg für Führungen entlang der Münchner Prachtstraßen. Die Zugangsdaten für das Online-Seminar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail. In Kooperation mit den vhs'n Oberland und SüdOst.

Kursnummer 13554B-sgon
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Gebühr: 9,00
Wenn Maschinen die Arbeit übernehmen: KI und die Zukunft der sozialen Sicherung
Do. 28.01.2027 19:00
Würzburg

Die Einführung von Künstlicher Intelligenz verändert nicht nur, welche Jobs existieren, sondern auch, wie diese Jobs ausgeführt werden. Dies hat direkte Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt: Viele Berufe werden automatisiert, neue Berufsfelder entstehen, und die Nachfrage nach bestimmten Fähigkeiten wird sich drastisch ändern. Diese Veränderungen werfen jedoch auch wichtige Fragen zu unseren sozialen Sicherungssystemen auf: Wie reagieren diese auf die wachsende Unsicherheit im Arbeitsmarkt? Wie können Systeme der sozialen Absicherung auch in einer Welt, in der Arbeit zunehmend von Maschinen übernommen wird, weiterhin ihre Schutzfunktion erfüllen und wie sich finanzieren? In diesem Vortrag betrachten wir, ob und wie die Verbindung von KI, Arbeitsmarkt und sozialer Sicherheit die gesellschaftliche Stabilität beeinflussen und welche Anpassungen notwendig sein könnten, um zukünftige Herausforderungen zu meistern.

Kursnummer 13056A-sg
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Gebühr: 13,00
Japanische Kampfkunst - Einführung in japanisches Bojutsu / Langstock
Sa. 30.01.2027 10:00
Würzburg

Der japanische Langstock (Bo, 182 cm) gehörte zu den Waffen, an denen die Samurai geschult wurden. Für uns heute ist er ein vortreffliches Übungsmittel zur Körper-, Bewegungs- und Koordinationsschulung. Bei der Handhabung des Langstocks erschließt sich unmittelbar die Bedeutung von Atmung, Bewegungszentrum, Kraftübertragung, Dynamik und Haltung. Inkl. 2 Euro Leihgebühr für die Schwerter/Langstöcke. Bitte mitbringen: bequeme Kleidung und Hallenschuhe.

Kursnummer 56240A
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Gebühr: 25,00
Antikes Ägypten: Das Volk Israel in Ägypten
Sa. 30.01.2027 14:00
Güntersleben

Die Geschichte der Israeliten im antiken Ägypten beschäftigt von jeher jüdische und christliche Religionswissenschaftler, Historiker und nicht zuletzt auch die Ägyptologie. Dies gilt in besonderem Maße für den Auszug der Israeliten aus Ägypten, den sog. Exodus. Nach den Quellen führte Moses sein Volk aus der Sklaverei des ägyptischen Pharaos durch die Wüste in die Freiheit. Hauptsächliche Quelle für den Aufenthalt der Israeliten in Ägypten und den Exodus aus Ägypten ist eine jüdisch-christliche Quelle: Das Buch Exodus (Bibel AT, Kapitel 1-15 bzw. Zweites Buch der Tora)! In den ägyptischen Quellen gibt es dagegen kaum Zeugnisse für die im Buch Exodus geschilderten Ereignisse. Sicher belegt ist v.a. der Aufenthalt semitischer Nomaden („Apiru“) in Ägypten, die vermutlich Zwangsarbeit bei den Bauprojekten der Pharaonen des Neuen Reiches (um 1500-1100 v. Chr.) leisteten. Keinerlei Zeugnis findet sich hingegen für den Auszug einer großen Gruppe von israelitischen Sklaven aus Ägypten, was aber auch nicht zu erwarten ist, denn „Pharao siegt immer“. Und die im Buch Exodus geschilderte gelungene Flucht so vieler Sklaven vor dem Pharao wäre alles andere als ein Sieg gewesen und somit auch nirgendwo für die Nachwelt aufgeschrieben worden. Die Historizität der biblischen Exodus-Erzählungen ist schon aufgrund dieser Quellenlage umstritten. Häufig werden die Schilderungen (Zehn Plagen, Teilung des Roten Meeres) als Legenden abgetan, die v.a. als Gründungsmythos für das Volk Israel dienten. Handelt es sich also - um reine Fantasie oder - werden tatsächliche historische Ereignisse geschildert oder - wurden historische Personen und Ereignisse mit Fantasie erweitert? Mit diesen Fragen wollen wir uns im Rahmen der Veranstaltung beschäftigen – wobei die ägyptologische Sicht naturgemäß den Schwerpunkt bilden wird. Die Veranstaltung unterteilt sich in zwei Bereiche – Aufenthalt Israels im antiken Ägypten und den Exodus. Teil 1: Israel in Ägypten Es gibt zahlreiche Belege zur Existenz semitischer Bewohner im antiken Ägypten, v.a. zur Zeit des Neuen Reiches. Wir werden versuchen, uns ein Bild von der Lage dieser vermutlichen Zwangsarbeiter zu machen, insb. hinsichtlich der Fragen, wie lange sie tatsächlich in Ägypten waren und ob es sich wirklich um „grausam unterdrückte Sklaven“ (so Schilderung im Buch Exodus) handelte.. Teil 2: Der Auszug der Israeliten aus Ägypten Anhand des Buches Exodus werden wir die einzelnen Phasen und Stationen des Auszuges nachvollziehen und diese dann einem „Realitäts-Check“ unterziehen anhand altägyptischer wie auch christlich-jüdischer Quellen. Dies alles v.a. im Hinblick auf die Frage der Person des Moses und seines pharaonischen Gegenspielers (Echnaton?, Ramses II.?, Merenptah?...). Zur Klärung der Fragen werden sowohl Texte als auch archäologische Befunde herangezogen werden. Dr. Katja Demuß studierte Ägyptologie, Koptologie und Alte Geschichte an der Georg-August-Universität Göttingen. In ihrer Funktion als Assistentin am Institut für Ägyptologie und Koptologie der Universität Göttingen war sie an der Herausgabe der ägyptologischen Zeitschrift Lingua Aegyptia beteiligt. Seit 2000 gibt sie Seminare an verschiedenen Volkshochschulen.

Kursnummer 13086B-sgGÜ
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Gebühr: 25,00
Hannah Arendt und das Versprechen der Freiheit
Di. 02.02.2027 18:00
Güntersleben

2026 wäre Hannah Arendt 120 Jahre alt geworden. Mit ihr rückt eine Denkerin ins Zentrum, die wie kaum jemand sonst mit dem Begriff der Freiheit verbunden ist. Ihre Philosophie zeigt, dass Freiheit nicht nur ein politisches Ideal, sondern eine lebendige Praxis ist – ein Handeln im öffentlichen Raum, das Verantwortung und Mut verlangt. Arendt war eine faszinierende Frau mit Gedanken, die uns bis heute herausfordern: Sie erinnert daran, dass Freiheit niemals selbstverständlich ist, sondern immer wieder neu errungen und verteidigt werden muss. Der Vortrag lädt dazu ein, ihre Ideen neu zu entdecken und zu fragen, wie Arendts Verständnis von Freiheit uns helfen kann, die Gegenwart kritisch zu gestalten. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Zur Zeit ist er als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.

Kursnummer 13040B-sgGÜ
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Gebühr: 12,00
Bewegungskunst Kinomichi - Harmonie in Bewegung
Sa. 06.02.2027 11:00
Würzburg

Entdecken Sie die faszinierende Bewegungskunst des Kinomichi! Diese moderne japanische Kampfkunst verbindet Elemente aus traditionellem Budo und modifizierten Aikido-Techniken mit westlichen Bewegungsprinzipien. Kinomichi ist eine Bewegungskunst, bei der die Gegner zu Partnern werden. Das Ziel sind harmonische, spiralförmige Bewegungsabläufe. Diese fließenden Bewegungen verbessern die Flexibilität, Kraft und Ausdauer. Es ist ein Ganzkörpertraining, das die Muskulatur stärkt und die Körperhaltung fördert. Kinomichi ist aber nicht nur körperlich, sondern auch geistig herausfordernd. Es fördert sowohl die Balance zwischen Körper und Geist als auch die Achtsamkeit und Konzentration durch die bewussten Bewegungen und bietet einen Ausgleich zum Alltagsstress. Da die Bewegungen mit der japanischen Schwertkunst in Verbindung stehen, werden diese mit einem Holzschwert (Bokken) veranschaulicht und geübt. Probieren Sie Kinomichi aus und erleben Sie die ganzheitlichen Vorteile dieser einzigartigen Bewegungskunst. Kinomichi ist für alle geeignet. Bitte mitbringen: leichte Kleidung, Socken, Spaß am Ausprobieren und Lust, die eigene Beweglichkeit zu verbessern. Hinweis: Kurs inkl. 45. min. Pause

Kursnummer 56244A
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Gebühr: 35,00
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27.07.26 20:12:10