Kurse nach Themen
Kultur
Lernen Sie Ihre kreative Ader kennen und entwickeln Sie Kreativität, Flexibilität, Improvisationsbereitschaft und Teamfähigkeit spielerisch und mit Mitteln der Kunst! Nutzen Sie die Kunst- und Kreativkurse der vhs, um Ihre Lern- und Erfahrungsräume zu erweitern - egal, ob aus persönlichen oder beruflichen Interessen.
Gestalten Sie Ihre eigenen Kerzen mit persönlichem Flair! In diesem stimmungsvollen Kurs entstehen zwei individuell verzierte Stabkerzen – mit Farben und speziellen Tattoos. Zusätzlich fertigen Sie eine dekorative Kerze im Glas, eingebettet in eine kleine Naturlandschaft. Ob als liebevolles Geschenk oder für gemütliche Stunden zu Hause: Diese handgemachten Lichtquellen bringen Wärme und Atmosphäre in Ihr Leben. Bitte mitbringen: Schürze, Kleidung, die dreckig werden darf.
Der Garten ist ein besonderer Lebensraum zu allen Jahreszeiten. Keramikobjekte geben ihm eine persönliche Ausstrahlung. So können im Bambus oder Gebüsch langstielige Blüten oder menschliche Figuren, Kugeln, Stelen, Schnecken und Vögel und vieles mehr stehen. Fotos, Inspirationen und Anleitungen helfen beim Umsetzen.
Sushi-Gerichte sind einfach zuzubereiten und vielfältig im Geschmack. In Japan wird es als Vorspeise oder als Hauptgericht in den unterschiedlichsten Variationen serviert. Zubereitet wird es aus erkaltetem, gesäuertem Reis, der rohen, gekochten oder marinierten Fisch und/oder Gemüse ummantelt. Mit Hilfe einer Bambusmatte und Noriblättern rollen wir verschiedene Sushi, die wir anschließend gemeinsam genießen. Sushi Pops vegetarische Maki-Sushi Maki-Sushi mit Garnele und Gurke Geflügelfleisch Temaki-Sushi Inkl. Lebensmittelpauschale. An- und Abmeldeschluss: 30.1.2026 Wir arbeiten in der Küche einer Grundschule, daher haben die Kochstellen und einige Arbeitsflächen eine geringere Höhe (77 cm). Für alle Kochkurse von Ata Ur Rehman Chaudhry: Bitte kommen Sie fünf Minuten vor Kursbeginn. Bitte bringen Sie mit: Schürze, Geschirrtuch, Topflappen, Schreibzeug, Gefäße für Reste und ein Getränk.
Dieser Kurs richtet sich an Anfängerinnen, Anfänger und Fortgeschrittene. Wir verwenden verschiedene Farbtechniken wie Aquarell, Acryl oder Öl. Alle Teilnehmenden können mit ihrer bevorzugten Technik malen. Erster Termin: Am Samstagvormittag (von 11:00 bis 13:00 Uhr). Hier lernen wir verschiedene Farbtechniken kennen und machen Übungen. Am Nachmittag (von 15:00 bis 18:00 Uhr) arbeiten wir dann mit einem Modell. Wir erstellen Entwürfe und Skizzen mit Farbe. Zweiter Termin: Am Sonntag (von 11:00 bis 18:00 Uhr, mit einer einstündigen Pause) haben wir den ganzen Tag Zeit und versuchen, mindestens zwei bis drei Bilder im großen Format zu gestalten. Auch hier arbeiten wir mit einem Modell. Materialbedarf: Sie können Ihr eigenes gewünschtes Material mitbringen. Wir sollten jedoch darauf achten, dass das Papier eine geeignete Grundierung für Aquarell, Acryl oder Öl hat. Alternativ können wir auch auf Leinwand malen. Die empfohlene Größe beträgt 100 × 70 Zentimeter. Mehr über den Künstler Maneis erfahren Sie unter www.maneis.de.
Zentangle ist eine leicht zu erlernende Möglichkeit, um dem Stress und der Hektik des Alltags zu entfliehen. Strich für Strich erfährt man beim Zeichnen der Muster Ruhe und Entspannung. Eine Atempause für Körper und Geist. Wir zeichnen auf so genannten Kacheln (9x9cm) strukturiert Muster nach Anleitung und erschaffen dabei kleine kreative Kunstwerke. Das Material wird von der Kursleiterin mitgebracht und ist im Kurspreis enthalten. Die Kursleiterin ist zertifizierte Zentangle-Lehrerin. Bei Interesse kann vor Ort bei der Kursleiterin ein Anfängerset für 13 € erworben werden (1 Fineliner Sakura Micron 0,1 in schwarz, 1 Zentangle Bleistift, 1 Tortellion und 10 Kacheln).
Das Drehen an der Töpferscheibe erfordert nicht nur Konzentration, sondern vor allem auch viel Übung und Zeit. Raus aus dem Alltag, rein in die Werkstatt! Wer es ausprobieren möchte, ist hier genau richtig. Mal was mit den Händen tun, Gefühl für das Material entwickeln und dranbleiben! Im Workshop üben wir das Drehen an der Töpferscheibe und danach das Abdrehen. Die Werke werden nach dem ersten Brand in der Werkstatt glasiert und noch einmal gebrannt. Material wird im Kurs nach Verbrauch abgerechnet 15 € / kg Ton mit Brennen und Glasieren. Der Workshop findet in der Offenen Keramikwerkstatt, Maiergasse 9, 97070 Würzburg, statt.
Haben Sie schon mal japanisches knuspriges Gyôza gekostet? Eine japanische Mahlzeit besteht normalerweise aus mehreren Gerichten auf verschiedenen kleinen Tellern oder in kleinen Schüsselchen. Wir essen von allem ein bisschen, das macht die japanische Küche so abwechslungsreich. Gyôza ist ein Gericht, das wir auch oft zuhause kochen. Eine Teigtasche mit Hackfleisch-Füllung wird in der Pfanne knusprig gebraten. Außerdem möchte ich Ihnen in diesem Kurs noch ein paar weitere Gerichte von „Zuhause“ beibringen! Bitte bringen Sie einen Behälter für Reste und ein Getränk sowie eine gute Pfanne mit Deckel mit. Inkl. Lebensmittelpauschale. An- und Abmeldeschluss: 30.1.2026
In diesem Abendworkshop schauen wir uns gemeinsam an, wie das Räuchern wirkt, welche heimischen Pflanzen sich dafür eignen und welche Wirkungen auf unser Wohlbefinden sie beim Räuchern entfalten können. Wir beleuchten Bräuche und Rituale in unterschiedlichen Kulturen und warum es so gut ist, heimische Kräuter zu nutzen. Wir sprechen über verschiedene Räuchermethoden (Stövchen, auf Kohle, Räucherbündel) und ihre Anwendung im Alltag. Dabei geht es auch um praktische Aspekte: Worauf muss beim Räuchern geachtet werden? Welche Pflanzen sind geeignet, und wo können Rauch oder mögliche Giftstoffe problematisch sein? Natürlich werden wir auch ein paar Kräuter testen, so dass auch unsere Sinne nicht zu kurz kommen. Treffpunkt: Saal im Alten Kloster (St. Alfons, Keesburg), Matthias-Ehrenfried-Str. 2, 97074 Würzburg
Wer das Aquarellieren für sich neu entdecken oder vertiefen möchte, kann an den Mittwochabenden diese spontane Malweise erkunden und verschiedene Sujets anhand fotografischer Vorlagen zu Papier bringen. Im Hinblick auf eine gezielte Bildwirkung wollen wir die jeweiligen Motive gemeinsam erarbeiten und unterschiedliche Aquarelltechniken ausprobieren, z.B. die Schicht- und die Nass-in-Nasstechnik, auch Fragen zur Komposition und Farbgestaltung werden beantwortet. Jeder Teilnehmer wird individuell unterstützt. Am Ende des Kurses kann eine Bildbesprechung stattfinden. Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Materialliste: Bitte bringen Sie Folgendes mit: 1. Aquarellblock DIN A3: kaltgepresstes Papier, mind. 300g. (optimal: Arches grain fin). 2. Skizzenblock oder -papier DIN A5, Bleistifte B2, B4, Radierer. 3. Wassergefäß, Mallappen, kleiner Schwamm, Haushaltsrolle, kleine Sprühflasche. 4. Aquarellkasten oder Tubenfarben + Schale zum Mischen und Pinsel. 5. eigene Motive, wenn erwünscht. Empfehlenswerte Farbtöne: Zitronengelb, Aureolinton od. Kadmiumgelb, (Indian Yellow), Kadmiumorange, Zinnoberrot, Alizarin Karmesin, Brilliant Opernrosa, Siena natur, Siena gebrannt, Kobaltviolettton, Coelinblauton, Kobaltblau, Französisch Ultramarin, Viridian, Kobaltgrün, Paynes Grey; Gouache, deckend: Titanweiß. Empfehlung Pinsel: Rundpinsel Naturhaar oder Synthetik in sehr guter Qualität, Nr: 2, 4, 6, 8, 10 + Französischer Aquarellpinsel Nr: 8 (Verwaschpinsel). Kurs auch in den Ferien
Kuschelig weich und wohlig warm, bunt meliert oder einfarbig – Wer schätzt sie nicht, die selbstgestrickte Socke. Sie können stricken und haben sich bereits an das Stricken von Socken herangewagt und ein Sockenprojekt begonnen und brauchen nun aber gezielte Hilfestellung oder passgenaue Tipps? Dann sind Sie in diesem Kurs Sockenstricken genau richtig. An fünf Abenden werden wir gemeinsam ein Paar Socken herstellen. Wir werden zusammen die kniffligen Abschnitte meistern. In geselliger Runde können Sie aufgetretene Probleme und Fragen besprechen und klären. Beim gemeinsamen Arbeiten tauschen wir Erfahrungen aus, überwinden Problemstellen und erarbeiten uns die einzelnen Arbeitsschritte hin zum fertigen Paar Socken. Der Kurs findet alle 2 Wochen statt, damit genügend Zeit zum Üben und Weiterarbeiten bleibt. Wir werden die 2 Socken nicht nacheinander stricken, sondern gleichzeitig in Angriff nehmen. Für den Kurs benötigen Sie Sockenwolle und die dazu passenden 2 Nadelspiele.
Dieser Kurs soll einen kleinen Einblick in die Welt des Pflanzenfärbens geben - hier mit besonderem Fokus auf Nachhaltigkeit, da wir das Färbematerial davor bewahren in der Biotonne zu landen oder es bei einem Waldspaziergang sammeln können. Dabei soll es vor allem darum gehen spielerisch zu experimentieren und Freude an dem gemächlichen Prozess zu finden, anstatt ein perfektes Farbergebnis zu erzielen. Auch ist darauf zu achten, dass die Beschaffung des Färbematerial abhängig von der Jahreszeit ist und so sehr unterschiedlich ausfallen kann. So können wir z.B. im Frühjahr frischen Löwenzahn und Brennnesseln verwenden, im Herbst Eicheln und Walnussschalen. Zur Methode: Bei der Bündel-Methode werden Pflanzenteile auf den Stoff angeordnet, zu einem Bündel zusammengerollt und über einem Dampfbad die Farben herausgelöst. Diese Methode bietet sehr viel Raum für Kreativität und lässt sich nicht eins zu eins replizieren, d.h. jedes Farbexperiment wird zu einem Einzelstück! Hinweise: Der Kurs eignet sich sowohl für Einsteiger und Einsteigerinnen als auch für Menschen mit Vorkenntnissen. Bitte bringen Sie eine Schürze und/oder Kleidung mit, die dreckig werden darf! Es besteht die Möglichkeit ein Bandana aus Baumwolle (55x55cm) und einen fairtrade Jutebeutel zu färben, beides ist in den Materialkosten enthalten. Wenn Sie möchten, dürfen Sie gerne eigenes Pflanzenmaterial zum Experimentieren mitbringen!
Wann wurde eigentlich beschlossen, dass sich keine Magie im Zauberstab befindet? Und wer kam auf die blöde Idee, mit dem Verkleiden aufzuhören? Na, wir sicher nicht! Wir nutzen, was an Kreativität, Spielfreude und Verwandlungsspaß da ist und spielen Theater! Wer weiß, vielleicht wird nebenher sogar noch was gelernt. Im Anschluss an den letzten Termin gibt es eine Werkschau. Leitung: Corinna Tetzel, Theaterpädagogin mit Schwerpunkt Musiktheater, Tanz und Konzert, Mainfranken Theater Würzburg
Wann wurde eigentlich gesagt, dass keine Magie im Zauberstab drin ist? Und wer kam auf die blöde Idee, mit dem Verkleiden aufzuhören? Na, wir sicher nicht! Wir nutzen, was an Kreativität, Spielfreude und Verwandlungsspaß da ist und spielen Theater! Wer weiß, vielleicht wird nebenher sogar noch was gelernt. Im Anschluss an den letzten Termin gibt es eine Werkschau. Leitung: Corinna Tetzel, Theaterpädagogin mit Schwerpunkt Musiktheater, Tanz und Konzert, Mainfranken Theater Würzburg
Wann wurde denn eigentliche gesagt, dass keine Magie im Zauberstab ist? Und wer kam auf die blöde Idee, mit dem Verkleiden aufzuhören? Na, wir sicher nicht! Wir nutzen, was an Kreativität, Spielfreude und Verwandlungsspaß da ist und spielen Theater. Wer weiß, vielleicht wird nebenher sogar noch was gelernt. Bitte mitbringen: Kuschelsöckchen, evtl. was zu essen und zu trinken und ein Lieblingskostüm, so vorhanden Leitung: Jenny Holzer, Leitung der Theatervermittlung und Theaterpädagogin mit Schwerpunkt Schauspiel am Mainfrankentheater in Würzburg. Am Ende werden wir in einer Werkschau Einblick in unseren Theaterkurs geben für all die Menschen, die dir am Herzen liegen. Gerne könnt ihr Kostüme und Sachen zum Verkleiden mitbringen.
Sie haben bereits Grundkenntnisse im Zeichnen und möchten Ihre Fähigkeiten weiterentwickeln? In diesem Kurs vertiefen wir zentrale Techniken und arbeiten gezielt an Ausdruck, Dynamik und Bildwirkung. Sie lernen: - komplexere Perspektiven und Raumdarstellung - den gezielten Einsatz von Licht, Schatten und Kontrasten - die realistische und proportionale Darstellung von Figuren - sowie die Entwicklung eigener Bildideen und Kompositionen. Der Kurs bietet Raum für individuelle Projekte und kreativen Austausch. Ideal für alle, die über Grundkenntnisse verfügen und ihren eigenen Stil weiterentwickeln möchten. Bitte mitbringen: 1 Zeichenblock (125 g/m², DIN A3) je 1 Bleistift in den Härtegraden 2B, 4B und 6B Zeichenkohle, Graphitkreide Universal-Fixativ 1 Papierwischer 1 Radiergummi,Knetgummi Tusche und Tinte, Graphitkreide Mehr über den Künstler Maneis erfahren Sie unter www.maneis.de
„Dein Körper ist so, wie er ist, nicht okay. Er kann immer noch ein Stück optimiert werden.“ Die stark retuschierten Werbeplakate, die Topmodels die uns angeblich auch im Fast Food Restaurant begegnen könnten, oder der tägliche Blick in den Spiegel: Immer sind wir mit Bildern von Körpern und deren Stärken und Schwächen konfrontiert. Im Theater sind es oft die vermeintlich „hässlichen“ Rollen, die für Spielende und Zuschauende interessanter sind. In diesem Projekt wollen wir mit theatralen Mitteln herausfinden, was es mit Schönheit, Idealen, Makeln und Körpergefühlen auf sich hat. Wir entwickeln unsere eigenen Rollen, Szenen und Monologe. Je unperfekter, hässlicher oder böse, desto besser. Im Anschluss am Sonntag findet eine Werkschau von 17-17:15 Uhr statt.
Kennen Sie Bridge? Bridge, das "intelligente" Kartenspiel - das Spiel für Denker. Obwohl Bridge nach Tennis und noch vor Schach eine der meistbetriebenen Freizeitbeschäftigungen auf der Welt ist, hat diese faszinierende Geistessportart in Deutschland immer noch Imageprobleme. Es wird zu Unrecht mit "Kaffeekränzchen und älteren Damen" in Verbindung gebracht. Besonders populär ist Bridge geworden, weil es überall auf der Welt als turniermäßige Sportart mit nationalen Kontinent- und Weltmeisterschaften betrieben werden kann. Voraussetzung für Bridge als Sport ist die absolute Chancengleichheit bei Turnieren. Nicht das Kartenglück, sondern ausschließlich das Können ist ausschlaggebend für Erfolg oder Nichterfolg ist. Bridge ist ein Kartenspiel, das besonders viel Vorstellungsvermögen, Intelligenz und Initiative erfordert und sich hervorragend zur Schärfung der Geisteskraft und der Erhaltung geistiger Beweglichkeit bis ins hohe Alter eignet. Bitte mitbringen: Schreibzeug + Papier.
In diesem Kurs wird das Spielen mit der Gitarre in sieben Lektionen ohne Notenkenntnisse für Anfänger angeboten. In der ersten Stunde werden die elementaren Spielregeln besprochen und mit einem ersten Akkordgriff ist es bereits möglich ein Lied zu begleiten. Bis zur 3. Lektion kann man Griffsicherheit mit den ersten vier Akkorden erreichen, um sich dann ab der 4. Lektion dem Rhythmus und verschiedenen Schlagmustern zuzuwenden. Im Verlauf der restlichen Lektionen werden dann weitere Akkordgriffe erlernt und an geeigneten Liedern aus verschiedenen musikalischen Stilrichtungen angewandt. Teilnehmende ohne Instrument werden gerne beim 1. Kurstermin für den Kauf einer Gitarre beraten. Bitte Schreibzeug mitbringen! Inkl. Materialkosten
Sie wollen an einem größeren Schreibprojekt arbeiten und suchen Orientierung, Unterstützung und konstruktive Kritik. Die Basistechniken des Kreativen Schreibens sind Ihnen bekannt, darauf aufbauend wollen Sie tiefer in die Geheimnisse von Plot und Szenenbau, Figurenbau und Perspektive, Prämisse, Spannungsbogen und Dialogführung eindringen. Sie wissen, dass Texte erst durch Überarbeitung gut werden, und wollen verschiedene Herangehensweisen kennenlernen. Auch Veröffentlichungsmöglichkeiten und die Wege dorthin interessieren Sie. Bitte bewerben Sie sich mit einer Darstellung des Projekts (Inhaltsangabe oder Exposé) und einer Leseprobe (max. 5 Seiten). Termine unregelmäßig. Der Kurs findet online statt. Bitte beachten Sie die unregelmäßigen Termine.
„Philosophie: Pur!“ bietet die Möglichkeit, anhand klassischer Texte der Philosophie philosophische Gedanken zu entwickeln, ein philosophisches Gespräch zu führen oder diesem einfach nur beizuwohnen. Nah an den gelesenen Texten und immer mit Bezug zu Leben, Gesamtwerk und historisch-geisteswissenschaftlichem Kontext der ausgewählten Autorinnen und Autoren werden ihre philosophischen Ideen und Konzeptionen erläutert und diskutiert. Im Dialog und im Gespräch soll gemeinsam Philosophie pur erlebt werden. Der Kurs gibt einen interessanten Einblick in die Geschichte der Philosophie, bietet aber auch die Möglichkeit, Philosophie für den Alltag nutzbar zu machen. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Er ist als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.
Jeder und jede kann singen: Beim gemeinsamen Singen wollen wir in diesem Kurs dabei das Natürliche und Individuelle in jeder Stimme entdecken und erspüren. Lassen Sie sich darauf ein und erfahren Sie, wie sich durch das Singen Ihre eigene Körperwahrnehmung und Ihr Wohlbefinden verändern können. Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. "Ich freue mich auf viele sangesfreudige Teilnehmende." Marion Neuendorf (Sängerin, Kabarettistin).
Es geht wieder weiter ohne Noten. Die Akkorde aus dem ersten Kurs ermöglichen es, schon sehr viele Lieder begleiten zu können. Es gibt aber noch ein paar zusätzliche Akkorde, die man braucht, um auch in anderen Tonarten spielen zu können. Mit Optionstönen veränderte Akkorde, die dann auch noch größtenteils leichter zu greifen sind, erzeugt man verträumte Klänge, was bei vielen Liedern eine klangliche Bereicherung bedeutet. Es ermöglicht auch noch interessantere Lieder spielen zu können. Natürlich bekommen alle wieder, wie schon im ersten Kurs, das Lehrbuch mit Beispielen überreicht, um auch zu Hause weiter üben zu können. Bitte Schreibzeug mitbringen
Was wir heute unter Künstlicher Intelligenz (KI) verstehen ist künstlich, aber noch nicht wirklich intelligent. Trotz wichtiger Fortschritte ist die heutige KI noch äußerst ineffizient: Sie verschwendet Energie und benötigt Unmengen sogenannter „Labels“. Beides ist teuer und nicht nachhaltig. Vor 50 Jahren wurden die heutigen Methoden der KI von der Neurowissenschaft inspiriert – und die Frage ist naheliegend, ob es aus der Hirnforschung erneut Inspirationen für eine nächste Generation der KI geben kann. Unsere Gehirne sind schließlich unübertroffen in ihrer Energieeffizienz und Lernfähigkeit. Mithilfe neuester Methoden der Netzwerkanalyse im Gehirn („Connectomics“) sollen die Besonderheiten des biologischen Computers in unseren Köpfen bestimmt, Lernregeln verstanden und mögliche Veränderungen im Kontext von Erkrankungen beschrieben werden. Moritz Helmstaedter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt und wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Seine Arbeit zielt darauf ab, die Grenzen der Connectomics zu erweitern, einem aufstrebenden Forschungsgebiet, das sich mit der Kartierung neuronaler Netzwerke im Gehirn in noch nie dagewesener Größe und Auflösung beschäftigt. Seine Interessen liegen in der Beziehung zwischen künstlicher und biologischer Intelligenz und der Suche nach konnektomischen Phänotypen psychiatrischer Störungen. So funktioniert vhs.wissen live: - Die Veranstaltungen werden live gestreamt - Ein Live-Chat bietet die Möglichkeit, sich nach dem Vortrag aktiv an der Diskussion zu beteiligen - Sie melden sich bei uns an und erhalten dann einen Link zu den Livestreams.
Die gängigen Dur- und Mollakkorde sollten einigermaßen problemlos gegriffen werden können. Der Kurs beginnt mit einer kurzen Einführung in die Tabulatur (Notationsalternative), um die zu erlernenden Zupfmuster lesen zu können. Mit verschiedenen Zupftechniken, aber auch mit Akkorden schlagend Lieder begleiten zu können, ist anhand geeigneter Beispiele vorrangiges Ziel des Kurses. In jedem Liedbeispiel werden aber auch unterschiedliche zupftechnische Besonderheiten enthalten sein, die erarbeitet werden können. Sie bereichern den Gesamtklang in der Gruppe, dienen aber auch als Einstieg für das Erlernen des Solospiels auf der Gitarre. Natürlich wieder inklusive Lehrbuch für zuhause! Bitte Schreibzeug mitbringen.
Dieser Kurs richtet sich an alle, die bereits Erfahrungen im Gesangsunterricht gesammelt haben und eignet sich als Aufbau-/Fortführungskurs nach "Gesangliche Stimmbildung für alle". Die Erfahrungen, die wir mit dem eigenen Instrument Stimme gemacht haben, werden vertieft und erweitert, und auch mit dem Erarbeiten von Gesangsliteratur wird sich vertiefend beschäftigt.
Music that doesn’t fit into a playlist – Singing, Dancing, and Clapping This course offers a rich and immersive experience in the history of Cuban music, from the arrival of the Spanish in 1492 to the end of the 19th century. It combines live singing, the teaching of Afro-Cuban rhythms and claves, storytelling with historical anecdotes, myths, and popular gossip, as well as rare musical examples — some of which are sacred and not available on digital platforms. Each session includes hands-on activities where participants sing, dance, or learn traditional rhythms. All didactic materials are individually prepared, based on Cuban musicological research, to ensure a pedagogical, historical, and artistic approach. Please note: The course is held, for the most part, in English. Musik, die in keine Playlist passt - Singen, Tanzen und Klatschen Dieser Kurs bietet eine umfassende Erfahrung zur Geschichte der kubanischen Musik von der Ankunft der Spanier 1492 bis Ende des 19. Jahrhunderts. Er kombiniert Live-Gesang, Vermittlung afro-kubanischer Rhythmen und Claves, Erzählungen von Geschichten, Mythen und populärem Klatsch sowie seltene Musikbeispiele, von denen einige sogar heilig sind und nicht auf digitalen Plattformen verfügbar sind. Jede Stunde beinhaltet praktische Übungen, bei denen die Teilnehmenden singen, tanzen oder traditionelle Rhythmen erlernen. Die Inhalte basieren auf kubanischer musikwissenschaftlicher Forschung, um Ihnen einen historischen und künstlerischen Zugang zu ermöglichen. Bitte beachten Sie: Der Kurs findet überwiegend auf Englisch statt.
Als Gitarrist sollte man gewappnet sein, wenn einer sagt: "Komm, wir spielen mal einen Blues!" In diesem Kurs werden die wichtigsten Techniken gezeigt, die bekannte Blues-Musiker verwenden. Dabei geht es nicht um bloßes Nachspielen, sondern um die Skills, die man braucht, um eigene Ideen für Blues-Soli umzusetzen. Der Spaßfaktor ist bei dieser Musik im Kurs bestimmt garantiert. Der Blues ist das Fundament vieler moderner Musikrichtungen. Er verbindet Emotion, Groove und spielerische Freiheit – die perfekte Grundlage, um Ausdrucksstärke auf der Gitarre zu entwickeln. Die Grundakkorde sollten gut gegriffen werden können, kurze Passagen nach Tabulatur zu spielen, sollte möglich sein. Kursinhalte: Erlernen der typischen 12-Takt-Blues-Struktur, wichtige Pentatonik-Tonleitern, mit wenigen Tönen große Wirkung erzielen und richtige "Bendings" und "Slides" hinzufügen. Auch Begleitkonzepte und Licks des Jazz-Blues werden ausprobiert. Der Kreativität, vor allem auch im Zusammenspiel, sind dabei keine Grenzen gesetzt. Bitte mitbringen: Schreibzeug, akustische Gitarre Bitte Schreibzeug und eigenes Instrument mitbringen. Inkl. Unterrichtsmaterial
Zentangle® ist eine einfache, meditative Zeichenmethode, bei der strukturierte Muster Strich für Strich gezeichnet werden. So entstehen mit Leichtigkeit komplexe Bilder. Das Ganze entfaltet die Kreativität, fördert die Konzentration, ist Entspannung pur und macht jede Menge Spaß. Schon beim ersten Mal entstehen wundervolle Kunstwerke. Einmal erlernt lässt sich immer und überall tanglen. Die Zentangle®-Methode ist für jeden und jede geeignet – egal ob künstlerisch begabt oder nicht. In diesem Einsteiger-Kurs werden die Grundlagen der Zentangle®-Methode erklärt und gemeinsam „tanglen“ (=zeichnen) wir die ersten „Kacheln“ (= Papier). Das Starterset im Wert von 6 € ist bereits im Kurspreis enthalten. Weitere Materialien können im Kurs erworben werden. Die Kursleiterin Michaela Wolf ist zertifizierte Zentangle®-Lehrerin.
In diesem Kurs für Anfängerinnen und Anfänger wird die Grundtechnik des Häkelns vermittelt. Vom Maschenanschlag über Luftmaschen, feste Maschen, Stäbchen und Kettmaschen lernen Sie das Häkeln in der Reihe wie auch in der Runde. Es können einfache und komplizierte Muster, kleine und große Werke entstehen, z. B. Schlüsselanhänger, Tischsets, Pads, Schmuck. Wir genießen die Gemeinsamkeit und Entspannung, die beim Handarbeiten eintritt. Genaue Materialbesprechung am ersten Abend. In der Kursgebühr sind 10 € Materialgeld enthalten.
Schon vor einigen Jahrzehnten wunderte sich ein Softwareentwickler, was den Menschen denn so den Kopf vernebelt, dass sie glaubten, Computer würden keine Fehler machen. Heute sind wir mit den „Halluzinationen“, „Lügen“ - also den Fehlern großer Sprachmodelle wie ChatGPT - konfrontiert. Trotzdem vertrauen viele Menschen den Aussagen der KI und überprüfen die Ergebnisse nicht. Der Vortrag widmet sich der Geschichte maschineller und menschlicher Fehler. Er diskutiert die Hartnäckigkeit des Maschinenglaubens, das Stereotyp vom fehlerhaften Menschen sowie die Zunahme technologischer Fehler in den letzten Dekaden, um schließlich zu thematisieren, warum wir eine „Error Literacy“ brauchen. Martina Heßler ist Professorin für Technikgeschichte an der TU Darmstadt. Sie beschäftigt sich mit der Geschichte von Mensch-Maschinen-Verhältnissen, mit Technikemotionen und technologischen Fehlern. Martina Heßler ist Mitglied von acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt. So funktioniert vhs.wissen live: - Die Veranstaltungen werden live gestreamt - Ein Live-Chat bietet die Möglichkeit, sich nach dem Vortrag aktiv an der Diskussion zu beteiligen - Sie melden sich bei uns an und erhalten dann einen Link zu den Livestreams.
Starten Sie in den Tag mit klassischen Texten der Philosophie! Sie lernen in diesem Kurs wichtige Persönlichkeiten der Geistesgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart kennen. Das Besondere an diesem Kurs ist jedoch, dass Sie lernen, philosophische Gedanken selbst zu entwickeln und ein philosophisches Gespräch zu führen. Selbstverständlich können Sie diesem auch einfach nur beiwohnen. Im kritischen Dialog und anregendem Gespräch soll gemeinsam Philosophie erlebt und erlebbar gemacht werden. Der Kurs bietet die Möglichkeit, Philosophie für den Alltag nutzbar zu machen und greift auch persönliche Wünsche und Themen auf. Florian Gernot Stickler, Jahrgang 1976, studierte klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Würzburg, an der er auch im Fach Philosophie promoviert wurde. Er ist als selbstständiger Philosoph und Geisteswissenschaftler in Würzburg tätig.
Im letzten Semester haben wir uns mit Künstlerinnen befasst, die zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert arbeiteten. Jetzt werden wir uns den Malerinnen, Grafikerinnen, Bildhauerinnen und Performerinnen des 20. Jahrhunderts zuwenden. Ab der Jahrhundertwende hatte sich für Frauen vieles geändert. Sie konnten nun die Kunstakademien besuchen und konnten lernen wie ihre männlichen Kollegen. Für gleichwertig wurden und werden sie aber immer noch nicht angesehen. Zeitungen, Zeitschriften und TV berichten seltener über sie, ihre Preise können mit denen der Männer nicht Schritt halten, weil sie im Allgemeinen nicht so bekannt werden. Nach dem gesteigerten Interesse für Künstlerinnen ab den späten 70er-Jahren finden Frauen aber schneller eine Galerie und werden auch häufiger ausgestellt. Im 20. Jahrhundert gibt es fast in allen Stilrichtungen wichtige Vertreterinnen z.B. Gabriele Münter für den Blauen Reiter, Paula Modersohn-Becker für den Expressionismus, Natalia Gontscharowa für den Konstruktivismus, Frida Kahlo, Dorothea Tanning und Lenora Carrington für den Surrealismus, Hannah Höch für Dada, Lee Krassner und Helen Frankenthaler für den Abstrakten Expressionismus, Rebecca Horn und Louise Bourgeois in ihrer ganz eigenen Manier. Auch der Bogen bei den Bildhauerinnen ist von Käthe Kollwitz, Renée Sintenis, Emy Roeder bis zu Niki de Saint Phalle weit gespannt – um nur ganz wenige zu nennen. Wieder fragen wir: Gibt es eine spezifisch weibliche Kunst oder den typisch weiblichen Blick in und auf die Welt? Die Veranstaltung ist eine Vortragsreihe mit gelegentlichen Diskussionen. Dr. Eva-Suzanne Bayer studierte Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften und Germanistik in Tübingen, Wien, Florenz und München. Seither ist sie als freiberufliche Kulturjournalistin – für Zeitungen und Zeitschriften, aber auch für Funk und Fernsehen –, als Reiseleiterin und Dozentin an Universitäten und in der Erwachsenenbildung tätig.
Gemeinsames Musizieren verbindet. Der Klang der Trommeln erdet und ihre Schwingungen gehen direkt in unseren Körper. Wer trommelt, vergisst den Alltag und taucht in die faszinierende Welt des Rhythmus ein. Wir spielen auf der Djembe und auf den drei Basstrommeln Kensedeni, Sangban und Dununba, die das traditionelle Ensemble der Malinke aus Guinea bilden. Diese Kombination an Instrumenten schafft ein überaus melodisches Klangbild, das Musikliebhaber auf der ganzen Welt fasziniert. Wir lernen einen traditionellen Rhythmus mit Begleitstimmen, Solostimmen inklusive einer Einführung in die Grundschlagtechniken der verschiedenen Instrumente. Trommeln werden vom Kursleiter gestellt. Alexander Kohler befasst sich seit 1995 intensiv mit der Musik der Malinke und hat das Handwerk sowohl bei deutschen „Trommelurgesteinen“ wie Herman Kathan und Paul Engel, als auch bei Großmeistern aus Guinea wie Mansa Camio und Famoudou Konaté gelernt. Mit Billy Konaté hat er die Djembe-Lehrbücher „Maninka Foli Karan 1 und 2“ veröffentlicht. Seit 2007 erteilt er in Würzburg regelmäßig Unterricht.
Jeder kann singen: Beim gemeinsamen Singen wollen wir in diesem Kurs das Natürliche und Individuelle in jeder Stimme entdecken und erspüren. Lassen Sie sich darauf ein und erfahren Sie, wie sich durch das Singen Ihre eigene Körperwahrnehmung und Ihr Wohlbefinden verändern. Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. "Ich freue mich auf viele sangesfreudige Teilnehmende." Marion Neuendorf (Sängerin, Kabarettistin).
„Smörrebröd, Smörrebröd römpöm-pömm!“, rief der schwedische Koch aus der Muppet Show. Wir bereiten aber nicht nur "Smörrebröd", so nennen die Schweden ihr "Butterbrot", und "Köttbullar" - die berühmten Fleischklößchen - selber zu, sondern lassen uns von „Jasons Versuchung“ überraschen. Das ist ein in ganz Schweden bekannter und beliebter Auflauf. Überdies stehen Zanderfilet auf Salat von bunten Beten sowie ein leckerer Rhabarberkuchen oder eine Beerentarte auf dem Programm. Bitte mitbringen: Schürze und kleine Vorratsdosen Inkl. Materialpauschale Abmeldeschluss: 18.02.2026
Wen reizt das Geheimnisvolle, Fremdartige? Wer hat Lust, seinen Körper neu zu entdecken? Neue Beweglichkeit zu fremdartigen Rhythmen und einer geheimnisvollen Harmonie zu erlernen? In diesem Kurs haben Sie die Möglichkeit, sich selber und Ihren Körper auf andere Weise zu erfahren. Für diesen Kurs ist Voraussetzung, dass mind. ein Grundkurs besucht wurde.
Die Chor-Sinfonie „Lobgesang“ op. 52 von Felix Mendelssohn Bartholdy, auch bekannt als „Lobgesang-Symphonie“ oder schlicht als seine 2. Sinfonie, wurde 1840 anlässlich des 400-jährigen Jubiläums der Erfindung der Buchdruckerkunst komponiert und erstmals in der Leipziger Thomaskirche aufgeführt. Das Werk verbindet die Form einer Sinfonie mit kantatentypischen Chor- und Solopartien und besteht aus drei rein instrumentalen Sinfoniesätzen sowie 12 Chor- und Solosätzen, die auf biblischen Texten basieren. Erfahren Sie mehr über die Entstehungsgeschichte, den geistigen Hintergrund und die besondere musikalische Struktur des „Lobgesangs“. Wie gestaltet Mendelssohn den Übergang von der Sinfonie zum geistlichen Choral? Welche Inspirationsquellen haben Mendelssohn bei der Komposition geleitet? Musikbeispiele veranschaulichen die dramaturgische Entwicklung des Werkes, das mit seinem eindrucksvollen Chorfinale zu den bedeutendsten geistlichen Kompositionen des 19. Jahrhunderts zählt. Der Vortrag dient als Vorbereitung auf das Konzert vom Oratorienchor Würzburg am 21. März 2026 in Würzburg. Matthias Göttemann studierte Kirchenmusik mit Dirigieren und Chorleitung an der Hochschule für Musik in Würzburg und hat mit dem Oratorienchor Würzburg und namhaften Orchestern einen großen Teil des bekannten Oratorienrepertoires aufgeführt. Er verantwortet seit über 20 Jahren hauptberuflich die "Kirchenmusik in den Hassbergen". Dr. Larissa Ade kann sich an keine Zeit ihres Lebens erinnern, in der sie nicht in mindestens einem Chor gesungen hat. Auch aus diesem Grund studierte sie Deutsch und Musik auf Lehramt (Grundschule). Danach fand sie ab 2018 im Sopran des Oratorienchor Würzburg ihre musikalische Heimat. Wenn sie nicht gerade singt, lehrt und forscht sie am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik der Universität Würzburg. In Kooperation mit dem Oratorienchor Würzburg. Abendkasse möglich
Sie haben Spaß am Nähen und schon Erfahrungen im Umgang mit der Nähmaschine? Sie tauschen sich gerne mit anderen Nähbegeisterten aus? Dann sind Sie in diesem Kurs richtig. Wir nähen ein von Ihnen ausgewähltes Teil. Für den Anfang eignet sich ein eher leichter Schnitt. Im Kurs erhalten Sie Tipps und lernen Kniffe zu Stoffauswahl, Schnitt, Zuschnitt und Fertigstellung. Verschiedene Verarbeitungstechniken werden anhand Ihres Nähprojektes besprochen. Bitte mitbringen: Stoff, Material, Schnitt nach Modellauswahl, Spule für Unterfaden (Brother, Bernina), Handschere, Lineal, Stift, Stecknadeln, Nähnadeln, Kantenführer, Maßband, Zuschneideschere, Schneiderkreide. Eigene Nähmaschine.
Wen reizt das Geheimnisvolle, Fremdartige? Wer hat Lust, seinen Körper neu zu entdecken? Neue Beweglichkeit zu fremdartigen Rhythmen und einer geheimnisvollen Harmonie zu erlernen? In diesem Kurs haben Sie die Möglichkeit, sich selber und Ihren Körper auf andere Weise zu erfahren.
Frisch gebackenes Vollkornbrot aus dem eigenen Ofen – knusprig, saftig und voller Geschmack! In diesem Kurs tauchen wir in die Welt des Sauerteigs ein und lernen, wie wir aromatische Vollkornbrote mit natürlicher Fermentation herstellen. Für alle, die sich gesund und vollwertig ernähren möchten. Schritt für Schritt erfährst du, wie du perfekte Brote backst. Wir setzen gemeinsam einen Teig an, formen und backen verschiedene Vollkornbrote, die nicht nur gesund, sondern auch unglaublich lecker sind. Am Ende des Kurses nimmst du auch wertvolle Tipps, Rezepte und einen Sauerteigansatz für deine zukünftigen Backabenteuer mit nach Hause. Kernige, saftige Vollkornbrote und Brötchen, mit Sauerteig gebacken, für alle, die Vollkornbrote lieben, sich gesund ernähren möchte und denen Weißmehl zu langweilig ist. Bitte mitbringen: Schüssel, Handtuch und Spüllappen, evtl. 1 Tasse, 2 Schraubgläser ca. 100 g, Handmixer oder Küchenmaschine, Waage. Messbecher, so man hat, Behältnisse für die Brote zum Mitnehmen, evtl. Schürze. Inkl. Lebensmittelkosten. An- und Abmeldeschluss: 20.2.2026