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Vortragsreihe: Französische und niederländische Skulptur des 11. bis 18. Jahrhunderts
Teil V: Renaissanceskulptur
Aus dem 15. Jahrhundert haben sich in Frankreich eindrucksvolle Grabdenkmäler erhalten. Gleichzeitig traten die Niederlande erstmals mit bedeutenden Werken in die Geschichte der Skulptur ein, allen voran in Person des vor allem in Deutschland tätigen Niclas Gerhaert van Leyden. In beiden Ländern vollzog sich während des 16. Jahrhunderts der Wandel von der Gotik zur Renaissance, wobei der Franzose Germain in der Tradition der italienischen Monumentalskulptur stand, während in den Niederlanden Cornelis Floris de Vriendt einen eigenen nach ihm benannten Stil hervorbrachte.
Alle Vorträge sind einzeln buchbar.
Prof. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. 2025 erfolgte seine Ernennung zum Professor. Seit 2026 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Universität Würzburg. Daneben ist er Stadt- und Museumsführer tätig.
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Prof. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. 2025 erfolgte seine Ernennung zum Professor. Seit 2026 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Universität Würzburg. Daneben ist er Stadt- und Museumsführer tätig.
Vortragsreihe: Französische und niederländische Skulptur des 11. bis 18. Jahrhunderts
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Teil V: Renaissanceskulptur
Aus dem 15. Jahrhundert haben sich in Frankreich eindrucksvolle Grabdenkmäler erhalten. Gleichzeitig traten die Niederlande erstmals mit bedeutenden Werken in die Geschichte der Skulptur ein, allen voran in Person des vor allem in Deutschland tätigen Niclas Gerhaert van Leyden. In beiden Ländern vollzog sich während des 16. Jahrhunderts der Wandel von der Gotik zur Renaissance, wobei der Franzose Germain in der Tradition der italienischen Monumentalskulptur stand, während in den Niederlanden Cornelis Floris de Vriendt einen eigenen nach ihm benannten Stil hervorbrachte.
Alle Vorträge sind einzeln buchbar.
Prof. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. 2025 erfolgte seine Ernennung zum Professor. Seit 2026 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Universität Würzburg. Daneben ist er Stadt- und Museumsführer tätig.
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Prof. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. 2025 erfolgte seine Ernennung zum Professor. Seit 2026 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Universität Würzburg. Daneben ist er Stadt- und Museumsführer tätig.
Vortragsreihe: Französische und niederländische Skulptur des 11. bis 18. Jahrhunderts
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Gebühr11,00 €
- Kursnummer: 83108B-sg
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StartMo. 23.11.2026
19:00 UhrEndeMo. 23.11.2026
20:30 Uhr -
1 Termin / 1 Ustd.
-
Dozent*in:Prof. Dr. Johannes Sander
- Geschäftsstelle: Würzburg