Genuss & Kultur
Was sind Piwis? Warum werden Piwis gezüchtet? Piwis – muss ich das haben? Und schmecken Piwi-Weine überhaupt? Pilzwiderstandsfähige Sorten – kurz Piwis – reduzieren den Bedarf an Pflanzenschutzmitteln in erheblichem Maße. Sie sind den zunehmenden Wetterkapriolen deutlich besser gewachsen und scheinen somit prädestiniert für die Zukunft des Weinbaus in Zeiten des Klimawandels. Doch gehen auch Sie als Verbraucher, als Weingenießerinnen diesen Weg mit? Was haben uns die neuen Sorten sensorisch zu bieten? Können sie sich mit Riesling & Co. messen? Und müssen sie das überhaupt? Erfahren Sie mehr über Züchtung und Entwicklung der Piwis, die Entstehung neuer Rebsorten und ihre Eigenschaften. Gemeinsam verkosten wir Wein gewordene Ergebnisse aus 60 Jahren Piwi-Züchtung. Lassen Sie sich von der Vielfalt und der Qualität „der Neuen“ überraschen! Inkl. 10 Weine, Wasser, Brot und Manuskript.
Der bei der Zubereitung verwendete Tee ist Pulvertee/Matcha. Die Kunst der Teezubereitung wird auch als Weg verstanden: als Übungsweg, Lebensweg oder Weg nach innen. Dieser Weg lässt sich bis ins 16. Jh. zurückverfolgen. Die große Bedeutung, die der Form (u.a. Haltungs-, Bewegungsform) zugemessen wird, sollte nicht als Ausdruck einer starren, leblosen Formalisierung missverstanden werden. Vielmehr ist die Form Übungsmittel zur Körper- und Bewusstseinsschulung. Das bedeutet: Eine richtig geübte (gelebte) Form birgt die Möglichkeit größerer Freiheit und wirkt lebendig. Die Schönheit ganz einfacher Bewegungen und Haltungen, die man beim Betrachten empfindet, entsteht vielleicht aus dieser inneren Freiheit.... Dieses Seminar möchte Anleitung zu Haltung, Atmung, Handhabung der Teegegenstände und Miteinander beim Tee sein, sowie auf das japanische Schönheitsempfinden und den Ausdruck der Jahreszeiten beim Tee eingehen. Inkl. Materialkosten 5,00 €.