Sander, PD Dr. Johannes
Priv.-Doz. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. Seit 2013 ist er Dozent an der Universität Würzburg sowie als freier Wissenschaftler, Autor, Stadt- und Museumsführer tätig.
Zu den Wegbereitern der modernen Malerei zählt Edouard Manet mit seinen dem Großstadtleben abgeschauten Themen, der flächigen Farbigkeit und dem Bruch der Regeln von Perspektive. Edgar Degas widmete sich mit Tanz, Konzert und Straßenszenen dem Thema von Bewegung und Geschwindigkeit. Der eigentliche Impressionismus um Claude Monet, Camille Pissarro und Pierre-Auguste Renoir hatte erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts und damit deutlich nach seiner Entstehung internationalen Erfolg. Alle Vorträge sind einzeln buchbar. Priv.-Doz. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. Seit 2013 ist er Dozent an der Universität Würzburg sowie als freier Wissenschaftler, Autor, Stadt- und Museumsführer tätig.
Die Weltgeltung der französischen Malerei des 19. Jahrhunderts beruht nicht nur auf den Meistern des Impressionismus im engeren Sinn, sondern auch auf denen, die sich bereits damit auseinandersetzten und eigene, neue Wege gingen. Dazu gehörte Paul Cézanne, dessen Malerei der Farbmodulation den Kubismus des frühen 20. Jahrhunderts vorbereitet. Teppichartige Flächigkeit zeichnet die Werke Paul Gauguins und Vincent van Goghs aus, die dem Expressionismus den Weg bereiteten, während die mosaikartigen Bilder Georges Seurats als beispielhafte Schöpfungen des Pointillismus gelten. Alle Vorträge sind einzeln buchbar. Priv.-Doz. Dr. Johannes Sander studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Würzburg und Wien und wurde 2012 mit einer Arbeit über den Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Bayern promoviert. 2018 habilitierte er sich mit einer Monografie über die mittelalterliche Baugeschichte des Würzburger Domes. Seit 2013 ist er Dozent an der Universität Würzburg sowie als freier Wissenschaftler, Autor, Stadt- und Museumsführer tätig.