Blutiger Aufbruch in eine neue Epoche - die Revolutionen in Russland 1917 und ihre Folgen

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Dienstag, 21. März 2017 19:30–21:00 Uhr

Kursnummer 13040sg
Dozent Matthias Hofmann
Datum Dienstag, 21.03.2017 19:30–21:00 Uhr
Gebühr 14,00 EUR
Ort vhs, Zi. 33
Münzstr. 1
97070 Würzburg

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Mit der Februarrevolution von 1917 war zwar die Herrschaft der Zaren in Russland beendet, doch die Probleme des Landes waren damit nicht gelöst. Nach wie vor litt die Bevölkerung Hunger, steckten die Arbeiter im sozialen Elend und kostete die Kriegsführung im Ersten Weltkrieg viel Geld. Die Doppelherrschaft von Duma (dem Parlament) und Räten (Sowjets) führte zu Uneinigkeit in vielen Fragen. Für Ende Nov. 1917 war eine verfassunggebende Versammlung geplant, die über die zukünftige Staatsform des Landes entscheiden sollte. Das Zentralkomitee der Partei (der Bolschewiken) beschloss am 10./27. Sept. Okt. 1917 einen Aufstand gegen die provisorische Regierung. Am 7. Nov./25. Okt. stürmten die Rotarmisten den Winterpalast in St. Petersburg, den Sitz der provisorischen Regierung. An diesem Tag wurde kaum Blut vergossen, aber in der Folge der Revolution kämpfte die Rote Armee bis 1920 in einem blutigen Bürgerkrieg alle Widersacher ihrer Revolution brutal nieder.
Matthias Hofmann ist Historiker und Orientalist und war lange Jahre interkultureller Einsatzberater der Bundeswehr für Afghanistan.

Matthias Hofmann Kursleitung


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