100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland: Dynamiken der Rechtsentwicklung seit 1848

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Donnerstag, 29. November 2018 19:00–20:30 Uhr

Kursnummer 13050sg
Dozent Dipl.-Jur. Univ. Josef Bongartz, M.A.
Datum Donnerstag, 29.11.2018 19:00–20:30 Uhr
Gebühr 10,00 EUR
Ort

vhs, Zi. 33
Münzstr. 1
97070 Würzburg

Kursort

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Das Reichswahlgesetz vom 30. November 1918 sah vor, dass alle deutschen Männer und Frauen bei den Wahlen zur verfassunggebenden deutschen Nationalversammlung wahlberechtigt sein sollten, die am Wahltag das 20. Lebensjahr vollendet hatten. Das Gesetz ebnete den Weg für das heute in Art. 38 I des Grundgesetzes formulierte Prinzip der Allgemeinheit der Wahl, wonach alle Staatsbürger*innen das Stimmrecht unabhängig von Konfession, Bildung, Geschlecht, Sprache, Einkommen, Beruf oder politischer Überzeugung besitzen. Doch wie kam es dazu, dass dieses uns so selbstverständliche Recht schließlich Gesetz wurde? Der Vortrag beabsichtigt, diese Frage zu beantworten und die seit 1848 stattfindende Verdichtung politischer Entscheidungsprozesse nachvollziehbar zu machen, die das Frauenwahlrecht als Grundprinzip der bundesdeutschen Verfassung etablierten. Dipl.-Jur. Univ. Josef Bongartz M.A. studierte Rechtswissenschaften und Philosophie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und ist nach Abschluss seiner Doktorprüfung unter anderem ebendort als Dozent und Rechtshistoriker tätig

Dipl.-Jur. Univ. Josef Bongartz, M.A. Hauptdozent


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