Harald Szeemann und das Museum der Obsessionen - Eine Phänomenologie des Zeigens - Mensch! Guck mal...

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Mittwoch, 18. April 2018 19:00–20:30 Uhr

Kursnummer 83005sg
Dozentin Gerda Enk
Datum Mittwoch, 18.04.2018 19:00–20:30 Uhr
Gebühr 10,00 EUR
Ort vhs, TextRaum (3. Stock)
Münzstr. 1
97070 Würzburg

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Harald Szeemann (1933 – 2005) war Ausstellungsmacher, radikaler Visionär und Utopist – und "besessen" davon, Ausstellungen zu einem eigenen, gelebten Ausdrucksmittel zu machen. Für ihn sind 'Obsessionen' energetisch aufgeladene, geistige Räume: Das "Museum der Obsessionen" (Harald Szeemann) ist Denken, Erfülltsein von Ideen. Bei der Realisierung von Ausstellungen war es für Szeemann ein unerschöpfliches Reservoir an vorausgedachten, schöpferischen Möglichkeiten, die in genialen Inszenierungen zu Meisterwerken des Zeigens wurden. Zu einem Zeigen, das nach Lambert Wiesing ein "menschliches Phänomen sui generis" ist, das von dem Bedürfnis erfüllt ist, einen Anderen "etwas Bestimmtes sehen zu lassen". Gerda Enk studierte Kommunikations-Design an der FH Würzburg-Schweinfurt, Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München und Kunstpädagogik an der Universität Würzburg.


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