Ausstellungen in den Münzstraße 1: "Galerie im Flur"
Ausstellungen
„GALERIE im Flur“
Erweiterung der Ausstellungsräume
Die beliebten Ausstellungsräume in der Volkshochschule Würzburg sind erweitert worden. Nach der Renovierung der zweiten Etage des vhs-Gebäudes in der Münzstraße sind dort auch neue Ausstellungsmöglichkeiten entstanden. Auf nunmehr zwei Etagen bietet die Galerie im Flur mit über 160 qm Fläche Ausstellungsmöglichkeiten für Würzburger Künstlerinnen und Künstler.
In den letzten 8 Jahren gab es in der "Galerie im Flur" zahlreiche Ausstellungen aus den Bereichen Kunst, Geschichte und Literatur. Würzburger Künstlerinnen und Künstler zeigten Fotografien, Bilder, Grafik und Plastik. Daneben fanden auch geschichtliche Ausstellungen, wie „Rund um’s Peterviertel“, dessen Zerstörung und Wideraufbau oder die „Great Trails“ in den historischen Anfängen der USA reges Interesse bei den Besuchern.
Das Galeriekonzept der vhs basiert auf Offenheit. So ist der Eintritt immer kostenlos und die Öffnungszeiten sehr weit gefasst (Kurszeiten im vhs-Haus). Der ursprüngliche Gedanke, mit der "Galerie im Flur" Künstlern, die auch an der vhs als Kursleitung tätig sind, eine Plattform zu schaffen, ist nach wie vor tragend und wird zunehmend erweitert.
Zur Eröffnung des neuen Traktes der "Galerie im Flur" im 2. Stock zeigen der Würzburger Künstler Dieter Stein und einige seiner Freunde die Ausstellung „Druckgrafik, Zeichnungen & Fotografie“. Die Ausstellung läuft vom 26.1. bis 27.3.2009. Zur Vernissage der Ausstellung mit Arbeiten von Dieter Stein, Joachim Koch, Peter Stein, Steffi Mayer, Dorette Riedel, Jutta Schmitt, Berit Holzner, Ulrich Wagner, Susanne Stein-Moos und Peter Pohl, am Sonntag, den 25.1.2009 um 11 Uhr laden wir alle Interessierten herzlich ein.
Zur Eröffnung des neuen Traktes der "Galerie im Flur" und der Vernissage der Ausstellung „Druckgrafik, Zeichnungen & Fotografie“ am Sonntag, den 25.1.2009 um 11 Uhr laden wir alle Interessierten herzlich ein.
aktuelle Ausstellung:
Würzburg bei Nacht
6.10. – 28.11.08 Verlängert bis 15.12.2008
Erstmalig sind in Würzburg Schwarzweiß-Bilder zu sehen, wie sie vorher noch nicht gezeigt wurden. Wenn sich der Tag zurückzieht und in die Blaue Stunde übergeht, nimmt die Stadt mit ihren vielen prominenten Motiven ein völlig anderes Bild an. So gewinnen altbekannte Orte und Plätze einen ungewöhnlichen Reiz, der vom Zauber der Dämmerung und der Nacht geprägt ist. Licht und Schatten spielen mit den Sinnen und man ist erstaunt, was sich in Würzburg zu vorgerückter Stunde alles entdecken lässt. So sind etwa 30 ausschließlich analog hergestellte Bilder entstanden, die ihre Spannung sowohl aus der unterschiedlichen Bildauffassung der einzelnen Interpreten als auch aus dem unkonventionellen Ansatz des Ausstellungsthemas beziehen. Der Betrachter wird von der Schärfe und dem Grauwertreichtum dieser aufwendig auf hochwertigem Barytpapier abgezogenen Fotos überrascht sein, die überwiegend mit Großformat- und Mittelformatkameras aufgenommen wurden. Keine andere Form des Fotografierens als die Bildgestaltung mit diesem schweren Gerät zwingt zu höchst konzentrierten Arbeiten schon bei der Motivsuche und liefert Negative in feinster Qualität. Fünf Würzburger Schwarzweiß-Fotografen haben sich zusammengetan und in einem Zeitraum von mehreren Monaten Motive ergründet, die in ihrer abwechslungsreichen Darstellung so nur selten zu sehen sind.
Die Fotografen der Ausstellung - Peter Knoblach, Werner Scheithauer, Dr. Udo Hobert und Dr. Bernhard Rauh - werden bei der Vernissage am 6. Oktober anwesend sein und stehen für Gespräche über ihre Bilder zur Verfügung.
Vorankündigungen 2009:
Druckgrafik, Zeichnungen & Fotografie Dieter Stein & Freunde
26.1. - 27.3. Galerie im Flur 2. Stock
Ausstellung mir Arbeiten von Dieter Stein, Joachim Koch, Peter Stein, Steffi Mayer, Dorette Riedel, Jutta Schmitt, Berit Holzner, Ulrich Wagner, Susanne Stein-Moos, Peter Pohl.
Vernissage: So., 25.1., 11 Uhr, Galerie im Flur 2. Etage
STILLLEBEN von Elisabeth Versl-Waag
- Wie still ist ein Stillleben tatsächlich?
1.3.-30.3. Galerie im Flur Erdgeschoß
Stilles lebendig und beinahe greifbar zu machen, ist der gebürtigen Würzburgerin ein Anliegen. Klare Aussagen, die keiner hintergründigen Deutung bedürfen. Edles und Alltägliches, einzelne Objekte und größere Kompositionen laden zum kontemplativen Innehalten ein.
Bevorzugte Technik von Elisabeth Versl-Waag ist die Ölmalerei.
Bilder von Ausstellungen finden Sie hier... Vernissagen
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